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Hurra, wir kämpfen für die Freiheit unserer Kinder
Zwei First Lieutenants der U.S. Army in einer Damentoilette.
„Well, es werden doch ständig die Interessen unserer Nation in den Dreck gezogen, Grund genug, endlich mal einer Weltöffentlichkeit aufzuzeigen, wer hier der Herr…äh….die Herrin im Haus!“ Pam schaute stolz mit erhobenem Kopf zu ihrer Kameradin.
„Die Herrin? Welch geflügeltes Wort, unsere Weiblichkeit geht dabei aber verloren, oder? Ich plädiere eher für Chefin, das betont gleichzeitig den Führungsanspruch“, kommentierte Lisa.
„Du hast totally recht, zumal wir ab nächstes Jahr bei den US-Streitkräften grünes Licht erhalten, überall mitmischen zu dürfen. Wir Frauen werden in sämtlichen Truppenteilen gleichberechtigt die USA verteidigen“, meinte Pam.
„Verteidigen? Bist du sicher? Seit wann werden denn die USA angegriffen. Habe ich in etwa was verpaßt? Trauen sich die Chinesen oder gar die Russen?“, fragte Lisa ein wenig irritiert.
“Oh, no, never mind. Das würden die nicht, käme einem Selbstmord gleich, wir haben doch allesamt Atomwaffen, das überlebt niemand“, erwiderte Pam und betrachtete ihr strenges Gesicht im Spiegel, während nebenan in der Herrentoilette sich zwei Kollegen heftig stritten.
Mit der Novellierung durch Verteidigungsminister Ashton Carter, Soldatinnen gänzlich bei Militärschlägen zu verheizen, fragen sich mutige Kritiker natürlich, wohin solche Maßnahmen führen. Eine Fortsetzung nach Afghanistan und im Irak, wo ohnehin über 200.000 US-Soldatinnen beteiligt waren? Klar doch, in Friedensmissionen, getarnt als Terrorbekämpfung.
Wer’s glaubt wird selig, die wirtschaftlichen Interessen im Kontext zu territorialen bleiben ein unverkennbares Indiz jenes gezielten Vorgehens. Der kleine Mann soll ruhig dem Glauben verfallen, es handle sich um einen Krieg gegen Terror, dessen Formulierung der Einfachheit halber inzwischen gänzlich seitens der Administration in Washington keine Verwendung mehr findet. Jetzt gehört die Bekämpfung weltweiter Terrorbanden als notwendiges Übel, Kriege gibt es insofern kaum noch. Deshalb die sich fortsetzende Bezeichnung zum Verteidigungsministerium, obwohl keine Nation weltweit derart in Sachen Militärschlägen unterwegs.
Was soll’s, die Menschheit hüllt sich darüber in Schweigen, dem NWO-Anspruch folgen deutlich sichtbare Taten, die diesen nicht nur unterstreichen, sondern eiskalt umsetzen. Wo verbleibt da die Freiheit für die Kinder, welches manch Soldatinnenherz sich einredet? In etwa abhängig von der Auslegung, was Freiheit im zivilen Leben dabei bedeutet?
Der Einzelne sich dem Diktat einer gänzlich überwachten Gesellschaft einzureihen hat, seiner lang erkämpften Bürgerrechte beraubt, den Vorgaben des Laissez-faire einer Regierungsform, die nach außen demokratisch auftritt, in Wirklichkeit per Diktat von Wirtschaftsimperien gelenkt Entscheidungen fällt, die alles andere als frei zu bezeichnen wären. Die Masse leidet unter jener Knute, die Elite läßt es sich weiterhin vorzüglich gutgehen. Good-bye Menschheit, blicke zurück, als noch Hoffnung bestand!
Ihr
Lotar Martin Kamm
Einen Vorteil hat das Ganze . Je mehr US-Weiber verheizt werden , desto weniger werden sich vermehren . Und diese saudumme Mörderbrut brauchen wir wirklich nicht
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