Voll der Mond


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Dort, dort,
nah am Boden
tänzelt der Mond
mir glänzend ins Gesicht.

Nah, nah,
sein Licht,
durch Dunkel wattiert,
es mein Seel‘ streift.

Sein Licht, sein Licht,
wird heller,
strahlt,
die Welt erbrummt.

Wird heller, wird heller,
fährt vorbei,
rot sein Rücklicht,
voll krass der Mond.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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