21 dreizehn


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Das Wasser brodelt schon,
dämpft Schreie im Nebel,
niemand hört davon.

Heulen schwillt an,
quält sich durchs Fenster,
Nacht nicht fliehen kann.

Dunkel umarmt die Laterne,
flüstert, hörst du’s auch,
es weinen die Sterne.

Das Licht zittrig flimmert,
bewahrt bleibt der Schein,
geschlagenes Kind wimmert.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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