Keinen Raum für Ohnmacht


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Die Welt gerät aus den Fugen,
Gewalt soweit das Auge reicht,
Nachrichten sich überschlugen,
Mensch auf Krieg geeicht.

Anstatt friedlich zusammenleben,
Lug und Trug der Alltag,
was soll jenes bösartige Bestreben,
woran das nur wieder lag?

Kein Blick in die Vergangenheit,
die Zukunft scheinbar vielen egal,
solch Gebaren alles andere als gescheit,
Menschheit schreitet durchs finstere Tal.

Man fragt sich, ob Lösungen in Sicht,
Geduld uns auf eine harte Probe stellt,
wichtig dabei manch Gericht und Verzicht,
vielleicht uns dies das Gemüt erhellt.

Wie können wir Frieden gestalten,
wenn Waffen weiterhin produziert,
es wußten bereits schon unsere Alten,
daß am Ende die Hoffnung verliert.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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