Schau – hin und her


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Die Schaukel weht im Wind,
alleine, auf ihr sitzt kein Kind.
Ihre Quietschgeräusche sind leise,
einsam unternimmt sie ihre Reise.
Klagend bewegt, daß es einem erscheine,
man vernimmt ein Kind, das weine.

Und sie schaukelt hin und her,
wiegt sich mit Erinnerungen schwer.
Träumt sich fort aus dieser Zeit,
fühlt das Lachen und die Heiterkeit,
hört das Kind seine Welt erklären,
spürt Liebe, sie läßt den Wind gewähren.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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