
https://www.flickr.com/photos/duncan/52319636817/sizes/z/ (CC BY-NC 2.0)
Auch wenn er denkt, es sei einerlei
Während die Atommacht Russland der Ukraine und somit Europa, dem Westen droht, meint Kim Jong-un, er könne mal mit seinen Atomwaffen die Japaner provozieren, um den USA auf die Pelle zu rücken. Alles andere als ein Entzücken. Jetzt heißt es, Stühle rücken, bevor das Kind in den Brunnen gefallen. Nein, es werden keine Sektkorken knallen, niemand vor Freude besoffen lallen, der Ami würde klein beigeben. So ist das eben!
Denn wer die größte Waffenlobby der Welt bedroht, dem begegnet ganz schnell der eigene Tod. Das sollte sich der Herr aus Norkorea hinter die Löffel schreiben, Schluß mit jenem lächerlichen Übertreiben. Zu lang schon ließ ihn der Westen gewähren, gar ein Humpty-Trumpty von dessen Entgleisungen ihn zehren. Bevor noch mehr Leid geschieht, stoppt der US-Westen jenen Shit.
Und wie werden wohl Russland oder gar China reagieren, falls der Ami berechtigt am Geduld verlieren? Einerlei. Eins, zwei, drei, schon vorbei. Mit wenig Kriegsgerät das desolate Nordkorea zwischen die Fronten gerät. Wer allzu laut herumtönt, am Ende seinen Feind verhöhnt, dem gönnt man kein Erbarmen. Leid aber tun uns die Menschen vor Ort, niemand bringt sie rechtzeitig hinfort. So werden erneut Opferzahlen zu beklagen sein, zum gen Himmel schrei’n.
Krieg führt niemals zum Sieg, eine uralte Weisheit, die begleitet die Menschheit. Es wird allerhöchste Zeit, solchen Despoten das Handwerk zu legen, bevor sie schlimmeres anregen. Das gilt nicht nur für Nordkorea, sondern offenbart ganz klar, daß auch Russland in latenter Gefahr, nur weil ein Herr Putin die Ukraine überfallen hat, nunmehr steht vor eigenem Schachmatt.
Denn die demokratische Weltgemeinschaft fühlt sich längst in Geiselhaft durch jene sich neuformierende Despoten, die gehören schnellstmöglich verboten, führen das Leben auf Erden in den Ruin. Was bisher in deren Augen sicher schien, per Gewalt jene bösartige Doktrin, hat sich längst als Trugschluß entpuppt, jetzt hat’s sich ausgewuppt. Jede Diktatur ist out, es überall ihr entgegenschaut. Die Menschen wollen sich frei entfalten und werden nicht innehalten, um sich erneut unterjochen zu lassen. Schluß mit diesem unnötigen Hassen!
Manchmal hilft nur resolutes Handeln gegen jenes grausame Verschandeln, wie auch der Kim bald wissen muß. Schluß mit dessen bösartigem Stuß. Die demokratische Weltgemeinschaft hat keine andere Wahl, als zu beenden jene unnötige Qual. Sie wird Kim stoppen, läßt sich mitnichten länger foppen.
Lotar Martin Kamm