Was für ein unsäglicher Weg


Dieser Merz ganz schon schräg

Gute zwei Wochen vor der vorgezogenen Bundestagswahl eine einzige Qual. Das hatten wir schon etliche Mal, der Geschmack im Mund ganz schal. Bedenken wir, was letzte Woche im Bundestag geschah, der kritische Wähler schier Unmögliches dort sah. Jener Kanzlerkandidat Merz brach plötzlich sein Wort, schmiß die eigenen Vorsätze hinfort. Wer mit den Nazis sich für Stimmenfang einläßt, der genauso wie jene Schergen hetzt!

Dabei hätte das alles nicht sein müssen. Drauf geschissen, könnte man zwar intervenieren, doch dieser BlackRockMan denkt wohl, er müsse sich dabei nicht genieren. Ähnliches Verhalten wie schon früher der Herr Kohl. Wer voller Arroganz blickt hernieder auf sein Wahlvolk, der vollführt einen schrägen Affentanz auf eigener Wolk‘! Und sowas will Kanzler sein, ohje, oh nein. Die Wähler haben’s jetzt letztendlich in der Hand, zu verhindern jene Schand!

Dabei spielen die Medien zusammen mit einem gewissen Kapital keine untergeordnete Rolle, vielmehr erinnert uns das an manch Dolle. Per Blick gen USA mit diesem Trump, der ganz plump aus der größten Demokratie hinarbeitet zur neuen Autokratie, erleben wir im Herzen Europas ganz ähnliche Muster. Bleib bei deinen Leisten, oh Schuster! Schließlich hatten wir doch jahrzehntelang eine friedliche Zeit, ist es etwa schon wieder mal soweit?

Erleben wir bald ein häßliches Déjà-vu? Nanü? Mal Hand aufs Herz, mit jenem Merz, diesem schlechten Scherz, kann nichts Gutes fruchten, der führt uns in unsäglich gefährliche Schluchten. Eine Union am Gängelband dieser AfD, alles andere als schee. Diese Nazis stehen längst in den Startlöchern, ihr bösärtiges Köchern alles andere als Zufall. Diesen Ball hat Putins Russland geschickt gespielt, doch die deutsche Politik nur noch erschrocken vor sich hinschielt. Statt daraus endlich gescheite Konsequenzen zu ziehen, tut sie vor eigener Courage fliehen.

Es wäre schon sehr lang angesagt, völlig ungefragt diesen Putin in die Schranken zu weisen. Denn der tut auf die westliche Welt bereits viel zu lang scheißen. In despotischer Manier kämpft er ungeniert auf allen Ebenen gegen uns und Europa, spätestens jetzt ist dies völlig klar. Wer mit Sabotageakten sowie Wahlen manipuliert, der bekriegt den Westen ganz gezielt, kapiert?!

Zurück zur 21. Bundestagswahl, schauen wir mal, was für Optionen sich uns bieten. Zunächst mal die größten Nieten: die Liberalen. Die scheinen erneut zu verlieren die Wahlen, wie zuvor schon in etlichen Landtagen haben dann nichts mehr zu sagen. Das wäre nur gerecht, weil jener Verrat an der Ampel sich jetzt rächt. Es schaut nach einer großen Koalition aus: erneut die SPD mit der Union, ei der daus. Ob das fruchten kann nach besagter letzter Woche? Oh, mannomann, wo doch manch Emotion überkochte? Sollten die Sozen und Grünen aber sich nicht mit diesem Merz versöhnen, dann heißt’s laut aufstöhnen. Als grausige Option blieb ein Bündnis mit jenen Nazis, was für ein Hohn!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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