
flickr.com/ Stephie 2006/ (CC BY-SA 2.0)
Weil Ausbeutung und die NWO dem Mensch alles verspricht
Die Hyänen kreischen es von den Dächern. Richtig, nicht etwa pfeifende Spatzen unterrichten des Menschen Klatsch, der ohnehin längst die Runde gemacht dank einer stark ausgeprägten Medienlandschaft, die antrat, ihre gleichgeschalteten Neuigkeiten unters gemeine Volk zu streuen. Dieses hat sich bereits damit abgefunden, stets jede kleine Belanglosigkeit oder insbesondere Reißerisches als gefundenes Fressen willkommen zu heißen, Hauptsache man entfleucht aus dem tristen Alltag einer Arbeitswelt, die sowieso gerade mal für einen Großteil das nötigste zum Überleben bietet.
An der Spitze dieser BRD, früher einmal Deutschland genannt, entpuppt sich eine Kanzleuse seit einem guten Jahrzehnt als hoffnungslose „Dauerlangeweilerin“, die dennoch trotz tatenlosen Aussitzens, was sie dem Dicken abkupferte, weiterhin von eben diesen Medien heldenhaft gefeiert und gelobhudelt wird. Kein Wunder, weil „US-Huren“ sich stets dem „Zuhälter“ verpflichtet fühlen, wer wagt schon den Schritt in die Unabhängigkeit? Im Fall der etablierten Parteien sieht man, wohin die Reise geht, wenn sie mal im alten Reichstag sitzen, der unter der Glaskuppel den Bundestag beherbergt.
Und was geschah mit der deutsch-russischen Freundschaft? Hatte sie überhaupt eine Chance neben der deutsch-französischen unter einem US-Diktat, welches beispielhaft der Welt offenbart, wer hier die Zügel der NWO anzieht? Unbestreitbar verhalfen die Instrumente geschickt platzierter Organisationen wie die UNO, vor allem die NATO, die Bündnistreue zu erzwingen zusammen mit einem neuen Puffer zwischen Ost und West, nämlich dieser EU.
Jene dient zugleich, sämtliche Bürger- und Menschenrechte im Einklang gezielt eingesetzter Terror- und Kriegsakte, dem alten Europa zu entziehen, eine Jahrhunderte lange Entwicklung binnen weniger Jahre aufzulösen, damit Mensch rechtlos der Doktrin und dem Diktat dieser Hegemonialmacht folgen muß. Eventuelle Gegner wie Russland oder China sollen dabei nonchalant gezielten Inszenierungen zum Opfer fallen, um sie gleichwohl ebenso eingereiht zu wissen.
Die Hyänen verstummen auf den Dächern, weil da niemand mehr ist, dem sie ihr Gekreische entgegensetzen mögen, leere Straßen bieten sich ihnen, das Volk hat begonnen aufzuwachen, erkennt Zusammenhänge jener viel zu lang anhaltenden Ausbeutung, dem Tiefschlaf entronnen, wobei gerade die Konsumverweigerung erste Anstöße gibt, machen sich die Bürger der Länder auf, ihre Regierungen von dannen zu jagen, Großkonzerne zu stoppen, endlich wieder gesunde Regionalstrukturen aufzubauen. Das Leben erhält somit ein Miteinander, eine liebevolle Rücksichtsnahme, wo der Schwache an die Hand genommen, während der Starke sich fürsorglich kümmert, eben keine Sieger frohlocken.
Nur eine Illusion oder doch eine Selbstverständlichkeit im Kontext einer friedlichen Koexistenz? Mensch, bedenke, daß trotz ersten zaghaften Versuchen, im Kosmos Fuß zu fassen, hier auf Erden du deinem tiefen Zusammenhalt, du ein soziales Miteinander wieder erlangen solltest, bevor noch mehr Unheil mittels Zerstörung angerichtet!
Ihr
Lotar Martin Kamm