Category Archives: Gedichte

Zwischen den Orten

Wir kannten uns nicht, das zählte nie für mich, Hauptsache du warst da. Weiterlesen

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Schwere gewogen

Volle Bahn, Menschen rücken näher, Unsicherheit wiegt schwerer. Weiterlesen

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Wilder Wein

Rotznase, war nicht lieb gewesen, wird niemals sein, das war gemein, traf tiefer als Schläge. Weiterlesen

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Nebelgesichter

Ohne Inhalt verschwand Schwere von Geisterhand, löste Zweifel zur Brühe, nichts erschafft keine Mühe. Weiterlesen

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Advent – so wie jedes Jahr?

Advent, Advent, das Geheimnis bleibt latent, kaum jemand vermag im Stillen beten. Weiterlesen

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Brennender Staub

Sanft murmeln Wellen an der alten Ufermauer über märchenhafte Wesen. Weiterlesen

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Für meine Enkel*innen

Hättste gern, daß ich so denk, nur für Klamotten meinen Hals verrenk, Schulstoff verpasse, Geld für Schnickschnack verprasse. Weiterlesen

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