Category Archives: Gedichte

Krieg Abwesenheit vom Frieden

Wer hat Federn gelassen in jenem kranken Spiel ohne Sieger? Weiterlesen

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Gegrüßt hat er sie nie

Er fühlte, er erlebte, war jung, erwachsen, alt. Weiterlesen

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Roter Teppich für Zyniker und Stümper

Zum absoluten King, hoch finanziert, wird avanciert, wer gekonnt narzißtischen Egoismus inszeniert. Weiterlesen

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Verwandelnde Nacht

In Fetzen gerissen die Zeitwand, Löwen kraulen zu einem Inselstrand, scharren Felsbrocken vor Staffeleien, muß das sein, alberne Spielereien. Weiterlesen

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Leere Hände, um neu zu schöpfen

Wenn er mein Kummer wär, der rieselnde Sand, mein Herz wär weniger schwer. Weiterlesen

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Der Tag

Kein Anruf, kein Brief, kein Klopfen. Im Baumhaus rieseln Wassertropfen. Weiterlesen

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Kurz off gedrückt

Ich falle anderen ins Wort, fast ständig, weil ich bereits weiß, was sie ausdrücken möchten, bevor sie ihren Satz beendet. Weiterlesen

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