Category Archives: Gedichte

In einer Mondnacht

Der Bauer bestieg die Magd schon lange nicht mehr nur betrunken, drohte ihr immer noch, bei Verrat der Sünde fände sie ihr Ende im Dorfteich.
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Catherines Liebelei

Links eng an den Körper gepreßt, hielt sie das Streichinstrument fest. In der rechten Hand die Tasche mit Einkäufen, keine einfache Sache.
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Freie Medien enttarnt

Bloß nicht hinter Kulissen schauen, ewiglich am Pöstchen festhalten, dann lieber sich anpassen, nur nicht trauen, manch Gewissen tat erkalten. Weiterlesen

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Zinnoberrote Küsse

Sie wußten, jetzt passiert, was unvermeintlich war, der erste feuerrote Kuß umfängt ihre Lippen, erfaßt das Herz, wie ein Sturz von den Klippen.

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Identitäre Demagogen unerwünscht

Seid zumindest ehrlich, steht zu eurem Egoismus. Ich wurde zur geistigen Freiheit mit Liebe erzogen, zur Identität braucht niemand Demagogen. Weiterlesen

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Abschied ohne Wiederkehr

Was es die letzten Tage noch zu erzählen gab, bis es still und kalt wurde wie an einem Grab,
waren wie durch Nebel laute verschluckte Worte.
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Gedankenverlorene Erkenntnisse

Nicht nur liebliches kann man aufnehmen, Abwasserkanalgerüche, verschmortes Plastik, teergedrängter Asphalt macht sich in der Nase breit. Weiterlesen

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