Nicht mein Weg

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Ich liebe es nicht, angestarrt zu werden.
Punkt.

Und wenn mir dann noch zugezwinkert wird,
Komma, geht überhaupt nicht.

Sie steht da, starr, mir gegenüber.
Punkt.

Was soll diese dämliche Aufforderung,
Komma, ihr näherzukommen.

Ihre Zeichen sind sowas von eindeutig.
Punkt.

Damit kannst du die anderen Leute,
Komma, auf deine Seite locken.

Mich nicht.
Punkt.

Ist doch einfach zu lächerlich,
Komma, sich von so einer gängeln zu lassen.

Du kannst da stehen, bis du schwarz wirst.
Punkt.

Von einer Ampel laß‘ ich mir nicht sagen,
Komma, wohin und wann ich zu gehen habe.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Satire ein moderates Mittel die Realität auszuhalten

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Ein Paradigmenwechsel bahnt sich an

Auch wenn das Urgestein des politischen deutschen Kabaretts, Dieter Hildebrandt, uns 2013 verlassen mußte, bleibt uns das Wesen der Satire natürlich erhalten. Müssen wir uns nicht allesamt von dem Gedanken verabschieden, wir hätten ansatzweise eine Chance, dermaßen viel Unmut, Bösartigkeit und gesteuerte Absichten abwenden zu können? Genauso gut wird der kritische Optimist eine solche Einstellung als menschlich tragische Kapitulation werten, die es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Recht hat er.

Scheuklappen fokussieren den Blick in eine denkbare Schönfärberei

Ein jeder möge seine eigene, kleine Welt liebevoll gestalten, dient sie doch, sich fröhlich zu stimmen im Chaos ungebremster Lautstärke, einem Getöse, welches ihn manchmal aus dem eigenen fundamentalen Gleichgewicht stößt. Begeben wir uns mit solchen Rettungsinseln nicht in trügerische Illusionen, um Scheuklappen tragend den Blick in eine denkbare Schönfärberei zu fokussieren?

Wer dennoch meint, er müsse sich an ihnen festklammern, sollte sich nicht wundern, wenn Gefahr im Verzug ihn erwarten wird. Keine Innenwelt vermag der Außenwelt zu trotzen, weil jeder Mensch im gesellschaftlichen Gefüge seiner Rolle gerechtwerdend funktioniert. Es sei denn, man begebe sich in den Freitod oder resigniere anderweitig.

Genau aus diesem Grund hätte längst schon das große Aufwachen beginnen müssen mitten im Herzen Europas, während um uns herum den Ländern, einem nach dem anderen, die eigene verfehlte Politik überdeutlich um die Ohren gehauen wird, Unruhen und Widerstände sich ausbreiten. Haben wir das nicht alle schon lange gewußt, so daß ein erstauntes Raunen in der Öffentlichkeit fast schon an heuchlerisches Gehabe erinnert?

Neu kehrende Besen strotzen vor abgenutzter, sich wiederholender Ideen

Wie lang mag das noch gutgehen, stets mit denselben abgenutzten, sich wiederholenden Ideen die Menschen überzeugen zu wollen, obwohl längst infolge vernetzten Gedankenaustausches und dem Abwenden mancher Medien gegenüber ein Prozeß des Umdenkens begonnen hat? Meinen jene neu kehrenden Besen tatsächlich, sie könnten immer mit denselben Argumenten aufwarten? Bisher ging jene Rechnung auf, doch mit dem Paradigmenwechsel folgt eine Umkehr der Kräfte, eine Bewußtseinswerdung global verfehlter Zusammenhänge, auch dem Internet sei Dank.

Es bedarf des offenen Blickes, der Bereitschaft, über den Horizont, den Tellerrand hinaus handeln zu wollen, eben nicht die ewig gestrigen, ausbeuterischen Systeme anzunehmen, sondern ein generelles Umdenken zuzulassen. Dazu gehört allerdings die Berücksichtigung sämtlicher Belange der Bevölkerung, das Übermaß eines angehäuften, ungerechtfertigt extremen Reichtums abbauen, in dieser Form nie wieder dulden, letztlich gar ächten.

Was Satire geschickt auf den Punkt bringt, vermag niemand aufzurütteln?

Zurück zu Dieter Hildebrandt, der von Kollegen auch als „Pointenpapst“ galt, und das völlig zurecht. Ohne Satire gäbe es kein tiefgreifendes Schmunzeln in uns. Und während bei dem einen oder anderen die Lacher noch im Inneren des Bauches sich Wege der Entfaltung suchen, manchmal sogar schmerzhaft, weil zuviel des Guten, dämmert es manch aufwachender Seele, inwieweit Satire ihren Selbstzweck beabsichtigt.

Sollte nicht der geistig Aufgeklärte längst begriffen haben, daß Satire eine hervorragend nutzvolle Möglichkeit darstellt, dem Unbedarften die Augen zu öffnen? In vielfältiger Form sich präsentierend, in unterschiedlichen Rollen schlüpfend, wenn vorm Publikum sich aussetzend oder aber textlich spitzfedrig den geneigten Leser aufrüttelnd?

Und dennoch nehmen viel zu wenige den vorgehaltenen Spiegel der Satire mit ins reale Leben, setzen deren deutliche Mahnungen um, ob nunmehr sie verstanden oder einfach ignorierend, weil ihnen Macht jede weitere Kritik verbietet. Wer wagt es schon, die Hand, die einen füttert, nicht mehr anzunehmen, sondern andere Wege aufzusuchen?

Somit bleibt der Satire nichts anderes übrig, als ihrem Wesen entsprechend ihr diesen sehr wichtigen Raum zu geben, sie zu unterstützen, wo immer möglich, damit viele nicht nur in den Genuß ihrer Pointen kommen, sondern das eigene Leben reflektieren, vielleicht überdenken.

„Die Öffentlich-Rechtlichen machen sich in jede Hose, die man ihnen hinhält, und die Privaten senden das, was darin ist.“ (Dieter Hildebrandt)

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Zugefügtes Leid

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Sie lehnt sich gern zurück
auf ihr zerschlissenes Polster,
abgewetzt von allen alten Tagen,
in denen Leid sich zugetragen,
ihr Schmerz zugefügt wurde,
beleidigt sie deshalb tapfer bereit
ihr gequältes Ich drauf zu betten,
zu genießen ihre fadenscheinige Not,
dahinter kann sie sich gut verstecken,
für anderes Leben nicht erreichbar,
für diese Ruhe ist sie dankbar,
sie meint, es sei zu ihrem Schutz,
dies Horten von Leid bei Leid,
obwohl sie längst sicher weiß,
sie damit ihr Dasein selbst abnutzt.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Sand knirscht wie Schnee

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Die Luft da draußen ist so mit Wasser gefüllt,
der Dampf dichter als in der Waschküch‘,
würde jetzt die alte Emma vor sich hinmurmeln,
sie sprach nicht mehr viel, eher war’s ein Flüstern,
das sie hin und wieder uns jungen Mädchen schenkte.

Die Schneeflocken waren kaum zu erkennen,
wären sie nicht an dem Fenster hängengeblieben,
ich laufe den ganzen Tag mit Sand in den Schuhen,
weil der genauso knirscht wie gefrorener Schnee,
und Emma sagte, Sand unter den Füßen beruhige.

Ohne die geringste Eile sammeln sich die Flocken
auf dem Fensterbrett zu einer weißen Hügellandschaft,
Emmas Stimme wispert mit dem gehauchten Wind,
der Sand verteilt deine Kraft zu einem Abdruck,
ewig bleiben sie nur den Körnchen in Erinnerung.

Hinter dem weißen Hügel verschmiertes Grau,
die Schneekristalle verbinden sich zu einer Decke,
zu schnell, es wirkt wie schon ewig lange vertraut,
jung war ich, Emma alt, damals in der Mangelstube,
wie schön doch Sand knirscht, wie gefrorener Schnee.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Wegschauen im Land der Dichter und Denker

Alles erlaubt, was unsere Freiheit beraubt

Deutschland im Wahlkampf, eine längst vorhersehbare Katastrophe, während halbherzig ein Klimawandel festgestellt wird, tatenlose Ignoranz verhallt, der potentielle Kanzlerkandidat der Union Schmidt- oder Schröder-Like in Gummistiefeln vor die Kamera tritt, hinter dem Bundespräsidenten lachend feixt, sich offenkundig unglaubwürdig danach entschuldigt. Vorschußlorbeeren schauen eigentlich anders aus, im Land der Dichter und Denker hat aber Wegschauen Tradition.

Das wußten wir schon direkt nach der Nazi-Ära, als deren Schergen nonchalant Pöstchen und Posten erhielten, als sei nichts geschehen. 74 Jahre später urteilt die Justiz dramatisch halbherzig, nach NSU-Prozeß fühlen Rechtsradikale sich erst recht bestätigt. Wie ein roter Faden wiederholt sich die Geschichte auch hierzulande. Was die Republikaner zu Beginn der 1990er versuchten, aber nicht für den Einzug in den Deutschen Bundestag ausreichte, gelang schließlich jener AfD, die zuvor eine Pegida unterstützte. Kaum saßen Nazis wieder im Bundesparlament, offenbart sich die Polizei als Handlanger gewaltbereiter Pegida-Demonstranten.

Noch nicht genug, das kann getoppt werden! Im Namen der Meinungsfreiheit dürfen etliche „Geistesgestörte“ sich vor der Öffentlichkeit tummeln, es dient der braunen Sache. Schon steht die berechtigte Frage im Raum, wann wird endlich dieser Vegankoch eingesperrt? Ihm wird quasi der rote Teppich ausgerollt, er darf in die Türkei verschwinden, seine Heimat, wo ein Despot ohnehin für Ruhe und Ordnung in dessem Sinne sorgt, Pressefreiheit, Frauenrechte, Demokratie ade!

Das Faß ist längst übergelaufen, nur kaum jemand will es wahrhaben, Allensbach bescheinigt dieser Union am 20. Juli gar 31,5 %, den Grünen noch 18%, der FDP satte 12%. Was ist da los mit den Menschen? Simple Tricks fürs Volk zur Bundestagswahl, welch irrsinnig unverständliche Qual?! Was muß denn noch alles geschehen, bis Menschen endlich sehen, wie sie an der Nase herumgeführt werden?

Dieser Staat gleicht einer handlungsunfähigen Nation. Oder wie soll man das „Querdenker“-Nest werten, sie nutzen die Not der Flutopfer aus, haben gar echte Ex-Polizisten an der Seite, die mitmischen. Wie war das nochmal mit dem Mann und der Uniform, die ihm gegeben, um diesen zu beflügeln, tatkräftig auszuteilen? Erneut darf der Corona-Leugner Nummer 1, dieser HNO-Arzt, Spendengelder eintreiben, real für dessen eigenes Wohlergehen. Auch hier schaut unser Staat pikiert weg. Welch Selbstzweck! Alles erlaubt, was unsere Freiheit beraubt. Ihr es immer noch nicht glaubt?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Blender allerorten

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Politische Verantwortlichkeit
sich äußerst selten zeigt,
es wird lieber geschweigt.
Doch Politik hat’s vergeigt,
manch einer nicht abgeneigt,
es dadurch ziemlich übertreibt,
lachend vor Kameras sich zeigt.
Hauptsache Öffentlichkeit,
welch simple Weisheit,
man sei als Kanzler bereit,
Nachtreten ginge zuweit.
Solch jemand ist nicht gescheit,
galt schon eh für alle Zeit.
Doch das Volk erneut soweit,
obwohl gewählt, danach bereut.
Was hat man Menschen eingebleut?
Die Wahrheit sich wegduckt, gar scheut.
Komisches Volk, merkwürdige Leut‘.
Dann lieber gut ernährt beleibt
für jene Union es erneut übertreibt.
Obwohl vorhanden eine andere Gelegenheit,
suhlen sich Wähler in Gedankenlosigkeit.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Gewalt im Schulalltag hat weitreichende Konsequenzen

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Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft

Die Verrohung der Gesellschaft nimmt ihren Lauf, und zwar fast unaufhaltsam. Ganz besonders deutlich wird dies bei jungen, heranwachsenden Menschen. Wie sollte bei diesen auch das weltweite Geschehen spurlos vorbeigehen? Tagtäglich sind sie einer sicht- und fühlbaren Gewalt ausgesetzt. Ob es durch das Fernsehen transportiert wird, überhaupt durch die Medienvielfalt, insbesondere das Internet selbst, aber auch im Alltag, ist zunächst eine Feststellung, über die man sich wohl kaum entziehen kann.

Richtig schwierig wird es für Menschen, die an der Gewalt selbst zu zerbrechen drohen. Das drückt sich in verschiedenen Formen aus, sei es durch Gegengewalt nach außen hin oder zu sich selbst. Dabei sind einer Eskalation fast keine Grenzen gesetzt, wenn man bedenkt, wie unklug die Gesellschaft selbst mit diesem Thema umgeht. Statt tatsächlich allumfassend über die Problematik sich nicht nur Gedanken zu machen, sondern die bekannten Ursachen stückweise zu beheben, wird einfach eine lasche Justiz dem entgegengesetzt und vor allem eine Ignoranz, die sich schon längst begonnen hat zu rächen. Es reicht eben nicht, die unüberschaubaren Gewaltszenarien zu verdrängen, schönzureden, die Schuld bei Eltern zu suchen. Vielmehr sollten endlich durchdachte Konzepte greifen.

Welche Gewaltprävention ist hierbei vonnöten?

Zunächst muß klar festgehalten werden, daß sowohl die Schule als auch das Elterhaus Dreh-und Angelpunkt einer Prävention sind. Dabei sollte dieses Umfeld in behutsamer Zusammenarbeit erfolgen. Gleichzeitig kann dies nur im Einklang mit der Berufswelt der Eltern funktionieren. Dies bedeutet somit, daß allein schon die Schieflage am Arbeitsmarkt selbst einen erheblichen Anteil hat, Spannungen bis ins Elternhaus zu tragen.

Was nutzen alle Präventionen, wenn beide Elternteile an Zeitmangel leiden, daraus resultierend unnötiger Streß vorprogrammiert ist, obendrein durch zu geringe Löhne die Familie im Ganzen zu leiden hat. Eine Wirtschaftspolitik der „Geiz-ist-geil“ Mentalität, die damit einhergehenden Niedriglöhne, ist daher ziemlich kontraproduktiv und trägt viel dazu bei, daß über soziale Miseren Gewalt erzeugt wird. Dies gilt es daher mit einzubeziehen in eine allumfassende Prävention.

Schulalltag verändern

Es muß endlich begriffen werden, daß eine völlig neue Schulkultur sich zu entwickeln hat. Dabei darf auch nicht davor Halt gemacht werden, alte Strukturen neu zu überdenken. Es kann nicht angehen, daß z.B. Lehrer wegschauen, Gleichgültigkeit an der Tagesordnung ist bei Gewalteskalation unter den Schülern, sei es aus Angst oder anderen Gründen. Projekte, die klassenübergreifend agieren, wie Schulzeitung, Schulfeste, Theater, Sportveranstaltungen, einem Schülerrat, sind erste gute Vorschläge, die Lernenden erhalten eine höhere Verantwortung, und sei es, wenn ältere für jüngere eine Patenschaft beispielsweise übernehmen.

Eine wesentlich freundlichere Klassenzimmer- und Schulgestaltung kann durchaus auch mit dazu beitragen, das Klima untereinander zu verbessern, vergessen wir nicht, daß Kinder und Jugendliche sich tagtäglich dort aufhalten. Die Umgebung hat dabei einen nicht unerheblichen Einfluß auf das seelische Wohlbefinden. Wichtig daher ist natürlich, alle mit einzubeziehen in den Gestaltungsprozeß.

Dennoch muß sich die Bildungspolitik den Fragen sozialkritischer Menschen stellen. Und diese prangern völlig zurecht die derzeitigen Zustände an Schulen an. Dieses Schulsystem hat in vielen Bereichen letztlich versagt. Klar doch, es sind nicht alle Schüler gleich Amoktäter, wie sie in letzter Zeit vermehrt leider zu erleben waren. Aber eine latent zunehmende Gewalt hat längst einen nicht unerheblichen Raum eingenommen. Die wenigen Ausnahmen, wie die Monatszeitschrift GEO sogar auf dem Deckblatt präsentiert hatte, über äußerst beliebt kreative Lehrer, die dadurch den Schulunterricht mit viel Herz und Spaß gestaltet hatten, können nicht die große Masse der Problematik wettmachen.

Es bleibt zu hoffen, daß die Gesellschaft selbst endlich die Tragweite dieser Misere nicht nur erkennt und benennt, sondern auch Taten folgen läßt, damit Schule wieder wirklich Spaß macht, und zwar weitgehendst gewaltfrei.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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