…und deutsche Wähler ungeschickt verstecken
Auf auf, sie rufen keinesfalls zum Gebet mit ihrem schäbigen Pamphlet, jene getarnten Nazis ohne wenn und aber, weiter so mit Fake-Gelaber. Das fruchtet bereits schon mehr als eine Dekade, sie sind sich zu nichts zu schade, drum erfreut sie sicherlich die jüngste Umfrage. Mit 26 Prozent ganze zwei mehr als die Christdemokraten, die stehen in ihren Startlöchern und müssen warten.
Die Sozis würden über zwei Prozent verlieren, die Grünen mit nur 12 Prozent so gar nicht profitieren, während die Linke mit 10 Prozent noch ganz gut dasteht, fürs BSW und die FDP bleibt’s mit jeweils 4 Prozent weiterhin zu spät. So die Forsa-Prognose, der deutsche Wähler verharrt in seiner Neurose. Mal lieber Nazirecken wählen, demokratische Errungenschaften sollen nicht mehr zählen.
Was ist bloß aus dieser Gesellschaft geworden, man läßt sich lieber gängeln von Nazihorden? So gar nichts aus der Geschichte gelernt, Hauptsache es nunmehr unmenschlich lärmt. Immer schön mit der Rassismuskeule und Nationalismus punkten wollen, es zählt nur noch dumpfes Grollen. Dabei blicken jene Gestalten gern gen Putin oder jüngst gen Trump, machen vor Freude einen Jump. Statt über die Folgen mal genauer zu sinieren, ham se nüscht mehr zu verlieren.
Immer schön mit angeblichen Werten werben, egal ob am Ende auch Deutschland rennt ins eigene Verderben. Europa und Frieden sei dann scheißegal, Hauptsache das deutsche Bier schmeckt niemals nimmer schal. Was für ne denkwürdige, verkehrte Qual! Es läuft aufs alte schmutzige Spiel hinaus, die Reichen immer reicher, die eigene Birne im Verstande immer weicher, zur Not stets druffdreschen, Menschlichkeit nonchalant brechen. Dann toben in Europa halt wieder Kriege, man(n) feiert wieder Siege, die Frau zurück zu Heim und Herd, so lebt’s sich besser, egal ob real verkehrt.
Welch traurige Erkenntnis, jene Nazirecken zelebrieren ihren eigenen Schiß. Bloß keine Zusammenhänge erkennen, mal lieber sich in Bösartigkeiten verrennen. Sie brauchen keine Kultur, statt eine clevere Frau eher eine willige Hur‘, es zählt halt Mackerverhalten, das war früher schon so bei den Alten. Drum erreichen sie nunmehr mit simplen Phrasen erneut die Jugend, sie locken mit angeblicher Tugend, selbst wenn jene Argumente wie ein Kartenhaus locker zusammenfallen, dann helfen mal tröge Qualen und nunmehr die letzten Wahlen.
Es wird sich schnell zeigen, ob die KleiKo die neue Regierung wird vergeigen. Vor allem mit jenem schrägen Fritze, ohne geistesgegenwärtig brillante Witze mag er uns Hoffnung suggerieren, am Ende wird erneut der kleene Mann verlieren. Wer den Sozialstaat zusammstreicht, der am Ende letztlich weicht. Dann könnten die Blaubraunen übernehmen. Deutsche Wähler sollten sich dabei tunlichst schämen!
Lotar Martin Kamm
Kategorie: Satire