Als rätselhafte Kräfte ihm begegneten

https://pixabay.com/de/photos/wald-pfad-felsen-wanderweg-438432/

Bild von SplitShire auf Pixabay

Roberts Schilderung beim Besuch von Keltengräbern

Es gab sie noch, und zwar zahlreicher als manche vermuteten, die Orte der Kelten. Und jedes Mal, wenn Robert sie besuchte, spürte er eine Verbundenheit, die ihm eindeutig signalisierte, daß er in einem seiner früheren Leben mit ihnen zusammengewesen sein mußte.

Im Westerwald gab es die Dornburg, die längst nur noch ein einziger Steinhaufen war, zerfallen, zerstört wurde. Am Südwesthang der Burg befand sich eine alte Gräberstätte, die kaum jemand kannte. Sie wurde auch in keiner Weise respektiert. Dies sah man überdeutlich daran, daß sie selbst die Oberkante eines der größten Basaltabbaugruben bildete. Somit wurde nach und nach diese alte Kultstätte unterhöhlt, bis sie aufgrund von Profitgedanken eines Tages zusammenbrechen würde.

Schon viele Menschen hatten versucht, diese Politik zu verhindern – ohne Erfolg. Robert faszinierte dieser Ort stets, und so gehörte er zu seinen Hundespaziergängen, als er dort noch in der Nähe lebte. Sein damaliger treuer Gefährte, ein Border-Collie namens Brian, begleitete ihn auch an einem wunderschönen, heißen Sommertag zur Dornburg. Unweit der Gräber gab es einen Weg, der schluchtartig aufgebaut war, d.h. rechts und links türmten sich überwachsene Steinhaufen und mittig konnte man laufen, wenn auch mit Mühe, da er weder eben noch überall frei zugänglich war, Sträucher und auch kleinere Bäume behinderten den Gang.

Aus diesem Grund zog er es vor, mit Brian oberhalb zu laufen. Und plötzlich waren da diese Momente, die er bis heute nie vergessen konnte. Sowohl Brians als auch seine Nackenhaare, aber ebenso alle auf den Gliedmaßen, standen senkrecht, ein Schauer nach dem anderen durchfuhr ihn. Brian selbst blieb wie angewurzelt stehen, spitzte seine Ohren, und sein Schwanz stand waagrecht in der Luft. Ein Zeichen auf Überwachsamkeit kurz vor einem Kampf. Robert selbst war wie gelähmt, wußte, daß eine enorme Kraft beide umgab, die er aber nicht einzuordnen vermochte. Es lag allerdings eine extreme Bedrohung in der Luft, wie er sie noch niemals in seinem Leben erfahren hatte.

Sein nächster Gedanke war: nichts wie weg. Anfangs konnte Robert nur mit äußerster Mühe sich fortbewegen, als ob diese Kraft ihn mit aller Gewalt zurückhalten wollte. Aber dies wiederum war Ansporn genug, sich ihr zu widersetzen. Etwas hilfreich war dabei Brians Zugzwang. Erst als er unterhalb der Donrburg sich wieder befand, atmete er erleichtert auf.

Natürlich standen etliche Mutmaßungen und Fragen im Raume. Hatte er die Ruhe der Toten gestört? Wollten sie ihn auf Mißstände aufmerksam machen? Dennoch suchte er die Dornburg danach hin und wieder auf, allerdings nie wieder diesen speziellen Weg.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

Veröffentlicht unter Ungeklärtes | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tränendes Buch

https://pixabay.com/de/photos/buch-wissen-schule-wissenschaft-5726185/

Bild von Artur Pawlak auf Pixabay

Ich habe das Buch geschlossen
aus dem so viele Tränen flossen,
Stille verfing sich in den Haaren,
wollte mich vor Leid bewahren,
mich mit ihrer Lautlosigkeit trösten,
doch die stummen Töne lösten
nicht der Worte Schmerzen,
die sich festgekrallt im Herzen,
die Erzählung meine Seele kränkte,
aus der sich mein Wesen tränkte,
also öffnete ich das Buch wieder,
ließ meine Tränen fallen hernieder
auf die beschriebenen Seiten,
gefüllt mit menschlichen Bosheiten,
das Papier sog meine Gefühle auf
wie der Text meinen Gedankenverlauf,
falls wir uns irgendwann begegnen,
ich bin die, die Gewissen läßt regnen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Corona einfach ausgeblendet

https://pixabay.com/de/photos/flugzeug-flughafen-flug-reisen-6009098/

Bild von MallorcaPlaneSpottingYT auf Pixabay

Kein Gewissen, keine böse Falle,
auf mit dem Flieger nach Malle,
was interessieren manch Bedenken,
Hauptsache komatöses Ablenken.

Die Pandemie wird einfach ignoriert,
jesoffen und jehurt völlig ungeniert,
sie wollen Party machen,
lassen es auf Malle ordentlich krachen.

Nach Ostern wird fleißig weitergestorben,
gar Querdenker und Nazis gezielt umworben,
weil so schön bequem die Ignoranz,
da stört nur kritischer Firlefanz.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bidens geplantes Wirtschaftspaket gefährdet

Zögerliches Verhalten in eigenen Reihen

Politische Vorhaben können durchaus etwas ziemlich Pathetisches ausstrahlen, vor allem wenn sie bereits im Vorfeld zu scheitern drohen, weil die Republikanische Partei ohnehin vehement blockiert, aber auch bei den Demokraten der ein oder andere sich weigert, was Joe Biden plant, nämlich das radikalste Wirtschaftspaket seit dem New Deal.

Dabei wird es allerhöchste Zeit, genau jene Verbesserungen in den USA real anzupacken, bevor der Schaden noch wesentlich größer die Bevölkerung belastet. Daß eine superreiche Klientel sich weigert, dem Allgemeinwohl Besserung zu bescheren, sollte inzwischen deutlich geworden sein, zeigt sich spätestens bei jener erneuten Blockadehaltung.

Größten Eingriffe seit Roosevelts New Deal

Der New Deal war der größte Eingriff, die der 32. US-Präsident mit einer Serie von Wirtschafts- und Sozialreformen in den Jahren 1933 bis 1938 trotz des Widerstandes der Republikaner durchsetzen konnte. FDR war obendrein der einzigste Präsident, der gar eine vierte Amtszeit noch antrat. Er führte unter anderem erste staatliche Sozialversicherungen ein sowie einen Mindestlohn und setzte ein Verbot von Kinderarbeit unter 16 Jahren durch.

Joe Biden versucht ihm ganz offensichtlich zu folgen, was einem Bill Clinton und Barack Obama nicht gelang, möchte der 46. US-Präsident endlich anpacken, zumal es allerhöchste Zeit wird. Schließlich ist der unübersehbare Zerfall im Lande weit fortgeschritten, „das Leben aller Amerikaner wird sich verbessern.“

Gieriger Überreichtum kann Bidens Vorhaben vereiteln

Doch was nutzen all die notwendigen Pläne, wenn im Hintergrund genau jene Leute lauern, die ohnehin ungern bis gar nicht teilen wollen. Das erinnert an die gleiche Dekadenz, wie wir sie schon seit jeher erleben dürfen. Verbrechen wider einer gerechten Gesellschaft scheinen sich weiterhin ungebremst fortzusetzen, wenn man sie nicht endlich stoppt.

Gewissenlosigkeit sollte sich nicht mehr auszahlen können, das gilt es mit aller Entschiedenheit zu verhindern. Wenn Republikaner dermaßen asozial agieren, muß man sie schlichtweg abwählen, gleichwohl jene Demokraten, die sich gegen Joe Bidens Wirtschaftspaket stemmen. Vielleicht entsteht genau an dieser Stelle ein gezieltes Bewußtsein darüber, inwieweit jene gierige Klientel in ihre Schranken zu weisen ist. Sie hat ausgedient, sollte sich erübrigen, weil nur eine gesunde, sozial abgesicherte Gesellschaft bei gerechter Verteilung uns allen weiterhilft.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Wirtschaft/Finanzen

Veröffentlicht unter Wirtschaft/Finanzen | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Kosmetikbranche trickst einfach weiter

https://pixabay.com/de/photos/m%C3%BCll-plastikm%C3%BCll-abfall-2416602/

Bild von RitaE auf Pixabay

Greenpeace-Untersuchung entlarvt Mikroplastik in kosmetischen Produkten

Umweltschutz hat auch in Zeiten grüner Politik kaum ein besonderes Augenmerk, die Industrie darf fleißig weiterhin ungebremst sündigen, es werden sich schon genügend willige Politiker einfinden, die wegschauen, ignorieren oder eine lasche Gesetzgebung installieren. Lobbyisten unter sich handeln einem Ehrenkodex gleich, Hauptsache der Profit stimmt.

Greenpeace hat die skandalösen Machenschaften der Kosmetikbranche aufgedeckt und explizit benannt, die ungeschminkte Wahrheit rückt ins Rampenlicht einer kritischen Medienlandschaft, wenn auch dortigst nur wenige dies dokumentieren. Aber das ist ja allgemein bekannt, in einer Welt des Konsums und des Glamours passen halt keine kritischen Nachrichten.

Betrügerisches Verhalten seitens Kosmetikindustrie

Das mahnt Greenpeace in seinem Artikel an, vertieft die Umweltorganisation im Report „Zum Abschminken“ ziemlich anschaulich, wobei gleich vorneweg auch die Bundesregierung kritisiert wird, weil sie nur auf freiwillige Selbstverpflichtung der Firmen statt auf ein klares Verbot von Mikroplastik in Kosmetik setzt, in Österreich ebenso.

Die Problematik von Plastikmüll festzustellen, die Gefahren zu kennen, die uns Menschen und die Umwelt belasten, gefährden, scheint sich längst in sämtlichen Kreisen herumgesprochen zu haben, Konsequenzen wurden aber seitens verantwortlicher Politik schlichtweg verschlafen. Ein Riesenskandal! Allein schon, daß 90 Prozent der Augen-Make-up-Produkte Plastik enthalten, welches meist ahnungslose Verbraucher benutzen, spricht Bände. Zertifizierte Naturkosmetik beweist doch ziemlich deutlich, daß es sehr wohl anders funktionieren kann.

Verbraucher haben viel mehr Macht, als ihnen bisher bewußt zu sein scheint

Nützt allerdings auch nur, wenn sie denn tatsächlich begreifen, was da vor ihren Augen die Industrie ihnen antut. Greenpeace sowie andere Umweltorganisationen leisten seit Jahrzehnten eine kontinuierliche Aufklärungsarbeit, doch der Verbraucher selbst muß endlich wesentlich geschlossener reagieren. Sonst verharren solche kriminellen Firmen und eine Politik, die die Füße stillhalten.

Weg vom Plastikmüll, hin zum Verzicht, das mahnten auch wir vor gut vier Jahren an, wiesen auf Nadine Schuberts Buch „Besser leben ohne Plastik“ hin. Solche Initiativen gibt es folglich schon länger, sollen uns allesamt Mut machen, daß es auch anders geht. Es müßten wesentlich mehr Menschen dies beherzigen, dann besteht die Chance, daß sich etwas ändert.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

Veröffentlicht unter Umwelt | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Deutschlands föderales System hinderlich bei Corona-Pandemie

https://pixabay.com/de/photos/impfung-corona-impfung-weltweit-5755080/

Bild von Frauke Riether auf Pixabay

Merkel muß letztendlich hart durchgreifen

Wir leben in keinem autokratischen Staat wie in der Türkei, in Russland oder gar in Nordkorea. Aber der Föderalismus bremst hierzulande besonders während der Corona-Pandemie wichtige Maßnahmen aus, stellt sich eher als hinderlich dar.

Im Anne Will-Interview, welches jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Talkmoderatorin führte, zeigte sich überdeutlich, worin noch notwendiger Handlungsbedarf verbleibt. Prompt widersprechen Laschet und Hans Merkel im Umgang mit Öffnungen. Auch Bernd Althusmann sowie Bodo Ramelow halten sich nicht zurück, kritisieren die Kanzlerin. Völlig zu Recht gibt allerdings die CSU ihr notwendige Rückendeckung, betont Seehofer, daß die Bundesregierung handeln muß.

Nachtreten hilft tatsächlich niemand in dieser harten Krise

Wie wir jüngst auch anmahnten, selbst wenn diese Corona-Pandemie überdeutliche Defizite uns zeigt. Es gilt, zusammenhalten, sich eben nicht zu verzetteln, wie ausgerechnet ein Herr Laschet es erneut versucht. Dadurch spaltet er den demokratisch-politischen Zusammenhalt. Frau Merkel hat zwar in der Anne Will-Talkshow darauf hingewiesen, daß Politik stets auch Kompromißbereitschaft bedeutet, aber die vorpreschenden Ministerpräsidenten sollten nicht den Fehler begehen, zuviel zu riskieren. Am Ende bedeutet dies schlichtweg mehr Long-Covid-Patienten als auch Todesfälle.

Die Medien bzw. die Presse reagieren ziemlich unterschiedlich. Während der Spiegel behauptet, Merkel hätte keinen Plan, es ging zurück zum Klein-Klein, schreibt die Süddeutsche von Merkels Revanche, setze sie die Ministerpräsidenten unter Druck. Für die FAZ sei Merkel unentschlossen oder autoritär, somit erleben wir eine Geisterstunde. Die Welt interpretiert, Merkel sitze nicht auf der Anklagebank, sondern die Ministerpräsidenten. Beim Focus ist eher die Rede von einem Plausch, statt einem Kreuzverhör. T-Online kommt der Talkshow am Nächsten, informiert, was tatsächlich dort geschah. Nämlich Merkel einerseits den Föderalismus in Schutz nimmt, andererseits betont, daß am Ende die Bundesregierung die Hauptverantwortung trage. Alleingänge der Länder hätten uns eben nicht gutgetan!

Die dritte Welle wird ihren Tribut fordern

Ohne wenn und aber. Das bedeutet obendrein, daß die Bundeskanzlerin jetzt wesentlich härter durchgreifen muß, wenn so wenig Einsicht anhalten sollte, wie diese sich bereits wieder offenbart. Insofern ein günstiger Umstand, daß wenigstens die CSU Frau Merkel den Rücken stärkt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

Veröffentlicht unter Quergedachtes | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Corona-Pandemie zeigt uns überdeutliche Defizite

https://pixabay.com/de/photos/corona-maske-m%C3%A4dchen-menschen-5844342/

Bild von Vașadi Viorel auf Pixabay

Wege aus der Krise zwischen Lösungen und Fehlentscheidungen

Wer immer noch meint, es handle sich bei Covid-19 um eine Grippe, ein Diktat des Staates, uns alle zu unterjochen, eine gezielte Verschwörung, der blendet schlichtweg die Realität aus, sucht förmlich gezielt nach Scheinargumenten, um möglichst selbst davon zu profitieren. In anderen Worten, diese Pandemie erlaubt keinerlei Spekulation, sondern verlangt besonnenes Handeln, soweit dies überhaupt möglich ist.

Im zweiten Corona-Jahr, mit beginnender dritter Welle, wo auch hierzulande die Inzidenzwerte kontinuierlich steigen, ebenso die Neuinfektionen, kann ernsthaft niemand mehr bestreiten, wie gefährlich eine Fehleinschätzung zu mehr Krankheits- und Todesfällen führen wird. Während die USA als auch Großbritannien ziemlich effektiv beim Impfen vorgehen, tuen sich die EU und auch das zuvor gelobte Deutschland besonders schwer, sind viel zu wenig Menschen bisher geimpft worden.

Woran liegt das? An zögerlichem Verhalten, wobei auch der Blick aufs Geld erheblich dazu beigetragen hat, zu feilschen, was unterm Strich Leben kostet. Und der Rest der Welt, all die Länder, die kaum bis gar keine Hilfe erhalten, denken wir an etliche afrikanischen Nationen? Zeigt uns jene politische Ignoranz nicht überdeutlich, inwieweit Solidarität und somit Humanismus real angewandt wird? Ein hochnäsiger Westen läßt hilfsbedürftige Länder im Regen stehen. Unglaublich.

Dasselbe Muster, die gleiche Haltung erleben Menschen in Not, tagtäglich in Flüchtlingslagern, in den Sozial- und Arbeitsämtern, wenn es darum geht, gerecht zu verteilen, die soziale Komponente real ernst zu nehmen. Während Reichtum sich arrogant glücklich schätzen darf, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen, hat der Rest schlichtweg Pech gehabt. Wie lautet die Essenz einer glücklichen Gesellschaft nochmal? Sämtliche Hochkulturen scheitern, zerfallen genau dann, wenn die soziale Komponente außer acht gelassen wird.

Aber was hat denn das mit der Corona-Pandemie zu tun, könnte man fragen. Sehr viel, wenn nicht genau an dieser Stelle sich zeigt, wie Mensch zusammenhalten sollte, will er seinen Auftrag auf Erden tatsächlich verantworten, vor sich selbst, vor anderen. Aus diesem Grund hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz besonders Rückgrat gezeigt mit ihrer Entschuldigung an die Bevölkerung, einen Fehler begannen zu haben. Das tat bisher noch kein Regierungsführer weltweit.

Häme nutzt dies für ihre Zwecke, um daraus eine angebliche Stärke zu stricken. Tatsächlich verkennt sie aber den Ernst der Lage. Die Menschheit hat schlichtweg keine Zeit mehr, zu zögerlich gegeneinander zu agieren, will sie mit möglichst kleinem Schaden die Pandemie bewältigen. Nur durch ein intensiv klug durchdachtes Miteinander bestehen überhaupt Chancen, zumal dieses Virus noch genügend Überraschungen für uns alle bereithält. Nutzen wir dies.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

Veröffentlicht unter Meinung | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar