Kurz nach der US-Wahl

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Da hilft kaum herzhaftes Klagen,
was drüben in den USA geschieht,
dort wird die Demokratie zu Grabe getragen,
wie ein jeder Beobachter deutlich sieht.

Der blonde Dolle kann nicht verlieren,
sein Konkurrent übt sich in Geduld,
morgen überall im Land Scheiben klirren,
für Trump sind alle anderen Schuld?

Diese Entwicklung war vorauszusehen,
alle Welt nur noch erstaunt zuschaut.
Was muß denn noch alles geschehen,
bis Widerstand sich zu artikulieren traut?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Die im Licht sieht man nicht

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Lernresistent
Kognitionsfremd
Geninformation verkümmert
es ist weitaus schlimmer
denn Ignoranz
befördert den Popanz
ins grelle Bühnenlicht
geblendet sieht man nicht
was Wahrheit was Lüge
Höheren man sich füge
ein uralter Trick
der Menschheit verwehrt Glück
die Angst vor Schatten
läßt Menschen ermatten

Lernresistent
Kognitionsfremd
Geninformation verkümmert
es ist weitaus schlimmer
denn Ignoranz
vernichtet Toleranz
überdeckt die Liebe
befürwortet Hiebe
eine Erkenntnis
wird zum Hemmnis
aller Generationen
Feindbilder lohnen
helfen Hasardeuren zur Macht
Wissen umschlingt tiefe Nacht

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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USA kurz vor dem Zerfall?

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Mit einem Donald Trump nahezu alles möglich

And the winner is racism, the end of democracy! Das kann schon in der Nacht zum Mittwoch oder Tage danach auf die USA zukommen, weil The Donald so ziemlich alles dransetzt, jene Zustände zu ermöglichen. Kein Präsident hat bisher dermaßen polarisiert und jene Spaltung im Lande hervorgerufen wie Donald Trump, bei vollem Bewußtsein, empathie- und rücksichtslos ohnegleichen.

Hinzu gesellen sich weltweit zu beobachtender Faschismus und Terror, um erneut der Menschheit das Fürchten zu lehren, als ob es zuvor nicht schon genug Despoten gegeben hätte, um im Gedächtnis einer aufmerksamen Gesellschaft haften zu bleiben. Das sogenannte Volk lustwandelt lieber in eindeutiger Minderheit durch die Straßen wie hierzulande, um vollmundig zu brüllen, sie selbst sei das Volk. Und das, obwohl die Mehrheit das verneint, aber dabei lieber schweigt. Genau darin besteht der Fehler, die Duldung jener Haßparolen im Alltag.

Der „blonde Dolle“ mit der schrägen Tolle

Bilder bedürfen keiner weiteren Erklärung, Assoziationen erreichen stets ihr Ziel, einmal losgetreten, begeben sie sich auf ihre Reise, besonders ihrer gedanklichen. Doch worin besteht ihr Nutzen, wenn keine Konsequenz erfolgt?

Die Katze beißt sich bekanntlich in den Schwanz, wie auch diese Überschrift bei T-Online hergibt: Milizen hoffen auf den Bürgerkrieg, Trump hofft auf die Milizen, sprich, wir können es drehen und wenden wie wir wollen, es hat explizit einen heftig üblen Nachgeschmack. Da braut sich längst Bekanntes zusammen. Nur wahrhaben wollten das bisher manche wohl eher nicht.

Selbst wenn Joe Biden gewinnt, sind die Tücher mitnichten im Trocknen. Trump hat genügend Haß auf seine Seite ziehen können, der bei Belieben sich entladen darf, mit hoher Waffengewalt. Da hilft kaum ein FBI oder eine CIA, viel eher das Militär, welches noch die US-amerikanische Verfassung akzeptiert, vorausgesetzt, es ist nicht rassistisch-republikanisch unterwandert.

Bereits beschlossen?

Schaut man sich die möglichen Szenarien an, könnte man das tatsächlich vermuten. If This President Rules Twice gaben wir noch gegen Ende September zum Besten. Mit der inzwischen erst recht gesicherten frappanten Mehrheit des Supreme Courts im Rücken regiert es sich doch wesentlich entspannter, selbst bei dieser so wichtigen Wahl. Was scheren dabei Gesetze, wenn man die als Amtierender nonchalant umgehen kann.

Es schaut ziemlich düster aus nicht nur in den USA, sondern für die weltweiten Demokratien. Sollte das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ in Bürgerkriegszustände sich verstricken, fühlen sich all die anderen Despoten und die, die es gestern schon sein wollten, aufgefordert, ihren Faschismus auszuleben.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Der Nächste bist nicht du

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Einheitlichkeit
im Denken
im Fühlen
parieren auf
Kommando
halt ihren Frust
in Schach
zu lieben
den Nächsten
wie sich selbst
ihre Last
der Unfähigkeit
duldsam gegenüber
anderen zu sein
gleichen sie aus
mit Unterdrückung
sie vermögen
den Nächsten
nur zu lieben
als Verkörperung
ihrer Person
despotisch
unterjochen sie
die Schöpfung
Krieg ihr Appell
für Einheit
und in
braunschwarzer
Farbe
vermodert
die Welt

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Wenn die Welt den Atem anhält

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Rückblick in die Gegenwart oder Grüße aus der Zukunft?

Einmal Hand aufs Herz, wer weiß schon wirklich, ob eine Glaskugel nicht zerspringt angesichts der stetigen Herausforderungen, die uns umgeben im Trubel politischer Widrigkeiten? Von denen gibt es mehr als genug, zumal diese Menschheit größtenteils ziemlich genau weiß, was auf sie zukommt. Doch will sie dies auch wirklich wahrhaben? Oder steht Verdrängung auf der Tagesordnung?

In drei Tagen stehen die US-Wahlen an, niemand kann voraussagen, ob jener Donald Trump das Feld räumt bei dessen Niederlage, die auf dem Spiel steht. Schon einmal dachten etliche, eine Hillary Clinton würde jenem Newcomer das Wasser reichen, er könne nicht gewinnen. Dann verhalfen ihm die Swing-States zum Wahlsieg. Tatsächlich? Faktisch durchaus mittels eines Wahlsystems, welches eine Menge Menschen weder begreifen noch verinnerlicht akzeptieren mögen, weil eine gewisse Unlogik und zugleich Ungerechtigkeit sich darin verbirgt.

Joe Biden hat allerdings wesentlich bessere Optionen als die ehemalige First Lady damals vorweisen konnte, schließlich dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, daß Russland tiefgreifende Interessen hatte und hat, jenem Donald Trump in den Präsidentensessel zu hieven, sprich ihn fleißig, ob illegal oder angeblich so gar nicht, zu unterstützen. Oligarchen, Despoten und schlichtweg das Böse selbst haben allesamt ein gemeinsames Interesse, ihre Macht durchsetzen, komme, was wolle.

Dabei stehen die Zeichen keinesfalls zufällig nicht nur gut, sie verheißen unsagbar viel Leid, was ohnehin spür- und sichtbar uns alle betrifft. In Ländern ohne entsprechende Möglichkeiten demokratischer Auseinandersetzung, einem Stillstand der Pressefreiheit bei anhaltendem Elend, wesentlich tiefgreifender, was nicht bedeuten mag, daß z. B. hierzulande wir uns in Sicherheit wiegen sollten.

Die Zeichen stehen auf kriegerische Auseinandersetzungen, auf eine drastische Zunahme von Gewalt neben deutlichen Geschehnissen, die gar nicht zufällig uns beschäftigen. Die Palette der Probleme potenziert sich zu einem Super-Gau politischer Verluste, die am Ende den Zusammenbruch der Zivilgesellschaft bedeuten kann. Covid-19 unterstreicht die Sprachlosigkeit einer Rebellion, die mitten unter uns die Natur initiierte, egal ob eventuell irgendwelche Labore „nachgeholfen“ haben könnten oder nicht, faktisch offenbart das Virus die Brutalität der Spezies Mensch, der simpel ausgedrückt, ein Spiegel entgegengehalten wird.

Gleichzeitig obsiegt mal wieder der Faschismus, keinesfalls im anderen Gewande, sondern in einer Selbstverständlichkeit, die nur blanken Ekel oder Horror hervorrufen mag, wer noch einen Restfunken Anstand oder gar Übersicht besitzt. Schuld daran die Misere einer nimmersatten Klientel, die mithilfe des Kapitalismus jedwede Moral oder gar Ethik außer Kraft setzt,  Hauptsache die eigenen Vorteile obsiegen. Möchte man den Kopf in den Sand stecken angesichts dieser Zukunft? Manchmal durchaus, aber Mensch hofft weiterhin, er möge Lösungen finden, um den Hals aus der Schlinge zu ziehen. Jeden Galgen können wir abbauen. Worauf noch warten?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Ummantelte Grausamkeit

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Es klang nach Bittermandel
obwohl er nicht zu sehen war
auf den Weg hat er sich begeben
jeden Tag zu einer anderen Zeit
nichts durfte zur Gewohnheit werden
nicht sein Flüstern leis wie ein Knistern
nicht sein Schreien wie hunderte Papageien
Zellenkäfige übereinandergestellt
ganz oben angekettet ich
der Freiheit gleich mehrfach beraubt
Kettenrasseln träufelt Honig in mein Ohr
der einzige alleinige Genuß
außer wenn die Gitterstäbe stumm
vor Faszination erstarren
die gewaltige Ruhe gesättigt ist
vom Gehör auf seiner Zunge
der Rundgang steht bevor
in allen Käfigen der bittere Geschmack
soll ich wieder denken oder mir es schenken
soll ich wieder beten oder Worte kneten
bis sie ohne Sinn und Verstand
verschmelzen in serpentinartige Labyrinthe
er schreitet zur Kontrolle der Eisenstäbe
kritisiert oder lobt das Gestänge
in denen wir hoch oben hängen
er liebt über alles gebrannte Mandeln
aber nur die äußere karamellisierte Hülle
hier verbringt er seine Lutschzeit
spuckt die blanke Mandel
in eine beliebige Zelle
Angst hat er vor der Mandel Bitterkeit
Angst hat er vor arrestierter Grausamkeit
was wäre wenn er sie verschlingen würde
Gefühl für Menschlichkeit spüre welch Bürde

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Mobilität für Mensch und Umwelt nicht ohne Folgen

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Ein Umdenken schon lange vonnöten

Als der Mensch noch mit dem Karren, hoch zu Roß, mit der Kutsche oder einfach zu Fuß sich auf festem Boden fortbewegte, begann sich jedoch vor rund 190 Jahren auf der britischen Insel etwas zu ändern: Eine Dampfbuslinie im Jahre 1828 zwischen London und Bath war wohl die erste kommerzielle Beförderung von Menschen mittels einer Maschine. Von da ab war es nur noch eine Frage der Zeit, der Forscherdrang ließ sich natürlich nicht mehr bremsen.

So gilt zwar Robert Anderson aus dem schottischen Aberdeen als Pionier des Elektrokarrens, doch soll tatsächlich der Niederländer Christopher Becker 1835 das erste Elektroauto gebaut haben. Zuvor hatte der Brite Richard Trevithick 1802 die erste funktionsfähige Dampflokomotive erfunden, jedoch sollte es noch eine Weile dauern, bis eine Lok für den ständigen Personenverkehr fahren sollte. George Stevensons „No.1” wurde als erste öffentliche Eisenbahn der Welt am 27. September 1825 eingeweiht und fuhr zwischen Stockton und Darlington. Das Zeitalter der Kutschen begann mit diesen Fortbewegungserfindungen zu Ende zu gehen.

Vom Prestigeobjekt zum Fahrzeug fürs Volk – Transport der Güter

Nachdem Carl Benz mit dem Reichspatent 37435 seinen ersten Motorwagen am 29. Januar 1886 angemeldet hatte, was als Geburtsstunde des Automobils gilt, sollte es dennoch eine ganze Weile dauern, bis das gemeine Volk sich auch ein solches Fahrzeug leisten konnte. Es war daher in den ersten Jahrzehnten lediglich den wohl besser Verdienenden vorbehalten, sich mit einem Automobil fortzubewegen. Doch 2.500 Firmen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute Autos hergestellt haben, verdeutlichen die enorme Nachfrage und den Siegeszug dieses Fortbewegungsmittels. Vor zwei Jahren waren bereits über eine Milliarde Autos weltweit zugelassen, Tendenz weiter ansteigend.

Kommen wir noch mal auf die Eisenbahn zu sprechen. Welche große Chance, vor allem Güter über die vielen Schienenwege zu transportieren wurde da wohl verpasst, weil auch die Autostraßen insbesondere für den Individualverkehr fleißig weiter ausgebaut wurden. Naheliegend, daß dann Lastkraftwagen immer mehr sich durchsetzten, es scheint wohl außer Frage ein sehr lukratives Geschäft dahinter zu stecken, ansonsten kann man diesen umweltbelastenden Wahnsinn kaum nachvollziehen. Inzwischen werden fast vier Milliarden Tonnen Güter alljährlich auf Deutschlands Straßen hin- und hertransportiert. Während die Binnenschiffahrt mit nur noch 7 Prozent an der Transportleistung sich beteiligt, der Schienenverkehr auch lediglich mit 19 Prozent, sind es beim Straßenverkehr gar über 71 Prozent mit steigender Tendenz.

Von umweltpolitischer Einsicht nicht die geringste Spur, es wird fleißig weiterhin auf die Straße gesetzt, Hauptsache die Kasse stimmt. Bedenken wir, daß ein einziger 40-Tonnen-LKW den Straßenbelag genauso stark belastet wie vergleichsweise 60.000 PKWs, dann wird schnell klar, was hier obendrein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl verkehrt läuft. Die ewige Leier vom teureren Schienengüterverkehr wird angesichts solcher Zahlen absurdem geführt.

Flugzeuge – die umweltschädlichsten Verkehrsmittel

Bisher galt der Blick der Fortbewegung auf den Boden. Doch der ewige Traum vom Fliegen, der nur allzu verständlich ist, auch diesen konnte der Mensch sich erfüllen und erfand kurzerhand das Flugzeug. Schöne Sache, sich auf diese Weise und vor allem am schnellsten durch die Welt zu bewegen, außer Frage. Doch alles hat seinen Preis, wenn wir genauer hinschauen. Nicht nur das Flugzeuge als Klimakiller Nummer Eins gelten, ihre Umweltschadensbilanz ist enorm, berücksichtigen wir den Fluglärm dabei, und allein in Deutschland müssen wir von 40 Prozent Betroffenen sprechen, die unter ständigem Fluglärm zu leiden haben. Und das auch insbesondere, weil so mancher Fluggast mal eben beispielsweise flott von Düsseldorf nach München jetten will.

Toll so eine Zeitersparnis, bedenken wir somit, daß gerade der Flugverkehr extrem begünstigt wird. Insbesondere der gewerbliche Flugverkehr: Es entfallen die Mineralölsteuer, die Ökosteuer und bei internationalen Tickets die Mehrwertsteuer. Bei Billigfliegern gibt es so manche Subventionen (verbilligte Flughafenpachten, Zuschüsse für Pilotenausbildung, Verzicht auf kostendeckende Landeentgelte, etc.). Auch hierbei muß darauf bestanden werden, den Flugverkehr endlich auf die Schiene zu verlagern, zumal infolge der Hochgeschwindigkeitszüge durchaus der Faktor Zeit wieder eine interessante Rolle spielt als Gegenargument zum Fliegen, von der wesentlich geringeren Umweltbelastung mal ganz zu schweigen.

Aufräumen mit einem Vorurteil alte Autos vs. Neuwagen

Schauen wir noch mal kurz zum Auto. Oftmals dürfen sich Besitzer von alten Autos hämische Bemerkungen anhören, ihr Wagen würde nicht mehr umweltgerechten Standards entsprechen. Das mag schon sein, aber es gibt da so ein paar Zahlen, die verdeutlichen sollen, was bei der Herstellung eines Neuwagens an Müll entsteht, der sehr wohl  die Umwelt erheblich belastet!

Gehen wir von rund einer Tonne aus, die ein Neufahrzeug wiegt, entsteht bei der Herstellung schon ein 9 Tonnen schwerer Abraumberg durch die Eisenerzgewinnung für die erforderlichen Bauteile aus Eisen und Stahl. Auch die Abfälle bei der Aluminiumherstellung haben einen sieben Mal größeren Wert als die Endprodukte. Und wenn man jetzt alle Abfälle zusammen mit den Verpackungen der Kleinteile berechnet, müssen wir  25 Tonnen Abfall pro Fahrzeug feststellen! Somit leistet jeder, der seinen Wagen per Reparaturen über einen längeren Zeitraum am Laufen hält, einen höheren Umweltbeitrag als der schnell wechselnde Neuwagenbesitzer.

Den Fortschritt menschlicher Mobilität kann niemand ernsthaft mehr aufhalten, jedoch sollten wir wesentlich behutsamer mit unseren letzten Ressourcen umgehen und vor allem nicht weiterhin die Umwelt dermaßen unbedacht belasten.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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