AfD-ler sind Extremisten und Nationalsozialisten

Die korrekte Nutzung von Sprache ist wesentlich für richtiges Denken, Verstehen und Handeln. Kurz aus meiner Perspektive zu Sprachverwirrungen, die falsches Denken, Verstehen und Handeln zur Folge haben.

Erstens die falsche Verwendung bzw. Verwechselung der Begriffe Radikalismus und Extremismus. Radikal kommt vom lateinischen Radis, die Wurzel, und ist ein positiver Begriff: Etwas an der Wurzel verstehen. Extrem bezeichnet sich am äußersten Rand befindlich, und ist ein negativer Begriff. Ein Blick in den Duden: Es gibt das korrekte Wort Extremisierung. Also: Richtig ist Extremisten und Extremisierung.

Zweitens: Höcke darf laut Gerichtsbeschluss -sachlich begründet- als Faschist bezeichnet werden. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Mussolini-Faschismus und dem Hitler-Nationalsozialismus war der Holocaust, die Shoah: Der Massenmord an ideologisch willkürlich ausgegrenzten Menschen, angefangen mit ihrer Verleumdung, Stigmatisierung und gesellschaftlichen Ausgrenzung. Der Anfang, wie es heute gezielt von AfD-lern betrieben wird, und der bereits zu vielen Gewalttaten und Morden geführt hat.

Das bedeutet: AfD-ler sind Extremisten und Nationalsozialisten.

Die logische rechtsstaatliche Konsequenz: Ein unverzügliches AfD-Verbot und schnellstmögliche Entlassung aller Beamten mit AfD-Parteibuch. Und sofortige gesellschaftliche Ausgrenzung aller AfD-ler. Im Sinne der als Lehre aus der Weimarer Republik im Grundgesetz definierten wehrhaften Demokratie, deren Verteidigung Verantwortung von uns allen ist.

Eine ganz persönliche Schlussbemerkung: Die Nationalsozialisten haben einen meiner Großväter feige ermordet. Das wird mir nicht passieren.

Lothar Klouten

Kategorie: Meinung

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COVID-19-Pandemie sorgt für Schulschließungen in Deutschland

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Grenzschließungen sinnvoll?

Politisches Augenmaß kann gerade jetzt von sehr großem Vorteil sein, wer es tatsächlich schafft, die Bevölkerung entsprechend zu beruhigen. Ein Jens Spahn konnte dabei wahrlich sich nicht mit Ruhm bekleckern, zu unprofessionell entglitten ihm manche Äußerungen, die eher sorgenvolle Falten in den Gesichtern seiner Zuhörer hinterließen. Was kann man auch anderes erwarten von Ministern, die ihren Job nicht wirklich verstehen?!

Die Reformierung zur Ersparnis im Gesundheitswesen rächt sich ganz besonders in Krisenzeiten wie jene COVID-19-Pandemie, die längst ihren Fortgang auch in Deutschland nimmt. 60 Isolierbetten für über 80 Millionen Menschen sind lächerlich wenig, was man dennoch nicht alleinig Herrn Spahn anlasten darf, vor dessen Amtsübernahme verhielt es sich genauso, es trifft ihn halt jetzt mit voller Wucht.

Schulfrei bis nach den Osterferien – Lug und Trug unterwegs

Auch soll die Rede von Coronaferien sein, fest steht, fast alle Bundesländer schließen Schulen und Kitas bis nach den Osterferien in Deutschland, eine Maßnahme, um den Verlauf der Pandemie einzudämmen. Verhindern kann niemand sie wirklich.

Spricht man mit Schülern, stellt man eine ernüchternde Klarheit fest, von Panik oder gar Angst kaum eine Spur. Etwa der Verdienst einer besonnenen Bundespolitik? Davon kann keine Rede sein, viel eher die Möglichkeiten, sich über Medien und dem Internet umfassend informieren zu können. Dennoch tummeln sich Betrüger oder gar Verschwörungstheoretiker im Netz, um möglichst viele zu prellen oder zu verunsichern.

Scharlatane und Experten geben sich die Klinke in die Hand

An vorderster Front The Donald, was nicht weiter verwundert. Die Rolle des Experten ist an Peinlichkeit kaum noch zu toppen, jenen Anstrich muß er sich wohl gefallen lassen, ob es ihm paßt oder nicht. Corona sei Dank schieben wir nichts auf die lange Bank, witzelten wir noch Ende Januar. Inzwischen hat auch Deutschland die Pandemie erreicht.

Trotzdem bleibt es dabei, mit Panik wird alles noch wesentlich dramatischer. Insofern darf schon die Frage gestellt werden, ob Grenzschließungen sinnvoll sind. Wohl eher nicht. Dennoch beginnt das öffentliche Leben trist zu werden, Schulen schließen, Veranstaltungen setzen aus, soziale Kontakte verebben. Hamsterkäufe doch eine sinnvolle Maßnahme? Nein. Denn wenn morgen alle Geschäfte schließen, nach spätestens zwei Wochen beginnt das Bangen und Zittern, wie es weitergehen soll. Das Leben muß weitergehen, ob mit oder ohne dem Sars-CoV-2, also dem Coronavirus. Es gibt obendrein auch eine Chance mit diesem Virus, so paradox dies klingen mag, wie hier nachlesbar geschildert wird.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesundheit

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Nicht aufgehangen, angenagelt

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Schlittschuhe über dem Bett,
nicht aufgehangen, angenagelt,
im Mondlicht glänzen die Kufen,
leuchten im ersten Sonnenschein,
kein Alp kann mich besuchen,
zu verwirrend der Kufen Spuren.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Essgewohnheiten auf dem Prüfstand

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Fast-Food ein Indiz kaltherzig hektischen Lebens?

Die allermeisten von Ihnen werden höchstwahrscheinlich die Fast-Food-Kette McDonald’s assoziiert haben beim Lesen der Überschrift, was nicht weiter verwunderlich angesichts ihrer weltweiten Präsenz.

Gerade deshalb sollte man besorgt feststellen, daß die Eßgewohnheiten unserer Spezies ungeahnte, vor allem gesundheitliche Folgen haben. Das sich schnell ausbreitende Fast-Food ein Indiz kaltherzig hektischen Lebens? Oder einfach ein notwendiges Muß, mit dem Mensch sich arrangieren vermag?

McDonald’s Urvater des Fast-Food?

Als vor knapp 80 Jahren die Brüder Maurice und Richard McDonald ihr erstes Restaurant im kalifornischen Bernardino eröffneten, konnte niemand erahnen, daß daraus die weltweit größte Fast-Food-Kette entstehen würde, wenn auch der Milchshake-Mixer-Verkäufer Ray Kroc ihnen 1961 die sich langsam expandierende Kette abluchste, indem er ihnen die Marke McDonald’s für vordergründig viel Geld abkaufte.

Inzwischen dürften es rund 37.000 Restaurants in 120 Ländern sein, die 1,8 Millionen (Stand 2016) Menschen bei der McDonald’s Corporation oder einem ihrer Franchisenehmer beschäftigen. Dennoch sollte man sich wundern, wieso generell Fast-Food sich dermaßen rasant etablieren konnte und erst recht dieser Konzern. Das schnelle Essen zwischen Einkäufen und Mittagspausen bei der Arbeit, eine sehr kurze Zeitspanne und Gelegenheit eben nicht in Ruhe ausgelassen ein Menü zu genießen, sondern den schnellen Hunger zu stillen, ob einen Burger, einen Hotdog, die Curry-Wurst mit Pommes Frites oder Fish & Chips wie in England? Genau solch einfache Gerichte tragen erheblich zu deren Erfolgsquote bei, während der Konsument sich dabei eher schadet, wenn zur Gewohnheit geworden.

Lebensmittel ohnehin belastet – Fast Food vielfach mehr

Haben Verbraucher schon in jüngster Vergangenheit einen Verlauf heftiger Lebensmittelskandale erdulden müssen, kann man daraus folgernd nur skeptisch anmerken, daß generell Nahrungsmittel zwar lebensnotwendig sind, aber leider auch gesundheitsschädlich. Gerade die gefährlich giftigen Zusatzstoffe in Lebensmitteln sorgen obendrein für anwachsende Verunsicherung in der Bevölkerung. Wie kann man diesem Teufelskreis industrieller Vorgaben entrinnen, wenn man gleichzeitig auf sie angewiesen?

Daß es selbst bei Burgern so gar nicht mit rechten Dingen zugehen kann, sollte spätestens mit dem 2007 erschienenen You-Tube-Video „Bionic Burger“ sich zeigen, als ein Mann im Jahre 1989 sich zwei Hamburger kaufte, einen aß und den anderen einfach in seine Jackentasche steckte, um den vergessenen ein Jahr später zufällig zu entdecken. Das Erstaunliche daran, er war nahezu unverändert, nicht schimmlig. Doch dafür gibt es letztlich simple Gründe: Das Fleisch ist total übersalzen, es befinden sich sehr viel Pestizidrückstände im Gemüse, die Brötchen enthalten die klassischen Zusatzstoffe wie Back- und Säuerungstriebmittel, Emulgatoren, Bleichmittel, Enzyme und Konservierungsstoffe.

Und dann lobt ausgerechnet die Stiftung Warentest förmlich das Fast-Food im Burger-Meister-Test, bescheinigt McDonalds als Sieger, dessen Qualität der Burger sie mit einer Testnote 2,9 bewertete, während die getesteten Konkurrenten Burger King und Kochlöffel nicht so gut abschnitten? Zwar werden im Artikel noch die Schadstoffe und die ungesunde Ernährung erwähnt, dennoch suggeriert der Beginn und die ganze Aufmachung eher eine gewisse Entwarnung.

Geregelte Mahlzeiten viel mehr berücksichtigen

Übrigens entstand im Juli 1986 die passende Antwort zum Fast-Food, nämlich Slow-Food, welches der italienische Publizist Carlo Petrini als Protest wegen einer neu eröffneten McDonald’s-Filiale beim Piazza Navona in Rom gründete. Selbst wenn dieser Bewegung im Laufe der Zeit nicht zu Unrecht ein gewisses elitäres Verhalten vorgeworfen werden kann, obendrein Petrini dies scharf kritisierte, so ist der Urgedanke trotzdem eine moderate Antwort auf das hektisch, äußerst ungesunde Fast-Food-Essen. Denn Qualität und Genuß gehören mit engverknüpftem Sich-Zeit-lassen beim Essen durchaus zu einer gesunden Ernährungsweise, an die sich Menschen entsinnen mögen.

Früher gab es nicht zufällig geregelte Mahlzeiten, war viel mehr Gelassenheit bei entsprechender Lebensfreude vorhanden. Man mag ohne weiteres einen Zusammenhang zwischen Fast-Food und hektisch auffällig oberflächlicher Lebensweise bei gleichzeitigem Werteverfall in der Gesellschaft feststellen. Dies trägt dazu bei, daß mehr Hektik den Arbeitstag aber auch unsere Freizeit bestimmt, zusammen mit einer ungesunden Ernährung. Es liegt an uns selbst, ob wir dies zulassen oder besser verhindern.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Hängende Tulpen

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Warum schreien
die Kehle spröde
trockener Wüstensand

kein Platz zu gedeihen
im Morast ersticken
trostlose Wärme

Warum schreien
hängende Tulpen
der Boden beleuchtet

kein Ort zu verweilen
stumpfe Klänge
Stimme ausgehöhlt

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Abschied ohne Wehmut

Der Xavier, der Xavier,
der fühlt sich wie ein Schah,
wundert sich, was geschah,
widerlich, macht sich rar.
Paßt zu ihm, na klar,
trotz guter Stimm‘, – voilà,
was für ein Tamtam, ein Trara.

Rassismus ganz gedehnt,
wird prosaisch abgelehnt.
Bloß nicht mal bequemt,
dann lieber völlig unverschämt
mit Neuen Rechten mitgeströmt,
sich mit diesen eher versöhnt
und trocken Migranten verhöhnt.

Der Xavier hat sich entschieden,
ist bei Reichsbürgern zugestiegen,
das läßt sich nicht mehr hinbiegen,
dazu hat er zu lang geschwiegen,
ist somit keineswegs untertrieben,
kann man wohl kaum falsch liegen,
ihn besser zu verabschieden.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Alles hat seine Zeit

© Andrea Dejon

Die Natur lässt sich nicht betrügen. Sie erlaubt nur für begrenzte Zeit, die Regeln zu biegen. Aber irgendwann schnellt das Gummiband zurück und erzwingt den alten Weg. Ein Weg, der sich im Laufe von Jahrmillionen und Jahrmilliarden als zielgebend und richtig erwiesen hat.

Es gibt die Zeiten der Aktion, der Veränderung und der Ruhe. Für ein Lebewesen sind diese ganz besonders wichtig. Der Winter sollte eigentlich die Zeit der Einkehr sein, des sich zurückziehen und auf einen Neuanfang vorzubereiten. Pflanzen ziehen ihre Kräfte in die Erde und somit in die Wurzeln zurück. Manche Tiere machen einen Winterschlaf, anderen reicht die Winterruhe. Doch was machen wir Menschen?

Wir achten schon lange nicht mehr auf den inneren Rhythmus, der das Leben von uns Menschen bestimmt hat. Wir glauben, es besser zu wissen als die Natur und arbeiten auch in den Zeiten der Ruhe voller Hetze weiter. Wir rennen einer Illusion von Geld hinterher und schenken ihm mehr Macht und Glauben als unserem eigenen Körper, der doch für uns eigentlich das einzig wirkliche Greifbare darstellt.

Schon seit einigen Jahren nimmt die Anzahl von Burnout-Patienten zu, dennoch erwägt der Mensch kaum eine Änderung. Die sogenannte Karriere und das Geld gelten nach wie vor als das wichtigste im Leben. Dafür wird sogar die Gesundheit aufs Spiel gesetzt. Und nicht nur die eigene, auch die der anderen – im Grunde unser gesamter Planet wird beim diesem Roulette riskiert.

Ohne die entsprechenden Ruhephasen kommt der Körper aus dem Gleichgewicht. Das Immunsystem wird geschwächt. Krankheiten halten Einzug und versuchen den Körper zur Ruhe und zur Einkehr zu zwingen! Ob wir das nun wollen oder nicht. Stress lässt die Anspannung steigen, wir sind ungehalten und ärgern uns schneller. Wir beginnen uns zu verhalten wie ein Tier, das völlig von seiner Gruppe ausgegrenzt wurde und dem dadurch auch Nahrung und Sicherheit fehlt. Das Adrenalin lässt unsere Gedanken purzeln und uns Dinge sehen, die in Wirklichkeit meist weit weniger gefährlich sind.

Selbst der nächtliche Schlaf bringt keine Beruhigung, sondern Unruhe und Schlafstörungen. Und Schlaf ist ungemein wichtig. Ohne ihn kann unser Gehirn nicht mehr richtig entgiften. Irgendwann, wenn das Schlafdefizit zu groß ist, melden sich Wahnvorstellungen und am Ende Paranoia.

Dennoch will der Mensch und vor allem der Staat weiter seinen Kurs halten, das Bruttosozialprodukt und die Gewinne müssen wachsen – egal um welchen Preis. Und, warum muss eigentlich fast jede Minute verplant sein? 365 Tage im Jahr? In solchen Fällen kann man nicht einmal mehr einen Ausweichtermin finden. Bei einer Krise bleibt dann nur noch die Möglichkeit, den Termin komplett ausfallen zu lassen.

Auch Bakterien und Viren verändern sich beständig, sie gehören wie wir zum Netzwerk der Natur. Die meisten arbeiten mit den Lebewesen Hand in Hand, genau genommen ermöglichen sie erst, dass wir Menschen und die Tiere überhaupt in dieser Welt überleben können!

Und natürlich gibt es noch die anderen, die gerne als die bösen krankmachenden Organismen angesehen werden. Aber ist das wirklich so? Und wollen wir das nur so sehen, weil sie trotz ihrer Winzigkeit uns dazu zwingen können, einen anderen Weg einschlagen zu müssen?

Das Ego verliert nicht gerne, noch dazu gegen etwas so kleines, das man nicht einmal sehen kann! Fakt ist, dass viele dieser sogenannten krankmachenden Organismen im Grunde dafür da sind, unseren Organismus zu trainieren – was bei einem Menschen, der mit der Natur lebt, meist gut funktioniert und ihn sogar stärker macht.

Hat unser Körper zu wenig Training, neigt er sogar dazu, die eigenen Zellen anzugreifen – fast so als würde sich unser Immunsystem langweilen, weil es nichts zu tun gibt. Dieses „Training“ ist aber nicht für alle Menschen ideal. Wie bei einem Körper, der gestresst und unterversorgt ist. Wer sich dann im Sport bis ans Limit wagt, wird krank oder stirbt!

Gut, im Sport haben wir durchaus die Chance, auf unseren Körper zu hören und ihm eine Pause zu gönnen. Mit einem Erreger können wir leider nicht reden. Er folgt nur blind und stur seiner Programmierung. Von daher sollte doch klar sein, dass wir unbedingt umdenken sollten!

Wir müssen damit aufhören, unseren Körper und unsere Psyche ständig zu überfordern. Wir müssen wieder lernen, uns richtig zu spüren. Wir müssen uns frei machen von zerstörendem Stress und dem Glauben, Geld und Karriere könnten alles wieder ins Lot bringen.

Wir brauchen die Menschlichkeit und die Achtsamkeit. Nicht nur, damit die Natur nicht weiter zerstört wird – denn auch diese vielen Schadstoffe, die wir in die Umwelt entlassen, schaden unserem eigenen Körper und somit unserem Immunsystem!

Wir sollten uns wieder richtig kennen lernen und auch die anderen Menschen, die Pflanzen und Tiere. Wir sollten mit dem ewigen Planen und mit dem Kopf durch die Wand wollen aufhören und uns dem Rhythmus der Natur wieder annähern. Ein Narzisst wird nicht lange in seinem solchen System überleben, auch wenn er das glaubt.

Es ist das gleiche wie bei einem weichen Grashalm und einem starren Ästchen: Wer achtsam ist und sich und seine Umwelt wahrhaftig spüren kann, wird sich entsprechend beugen und reagieren können, ohne dabei zerbrochen zu werden.

Andrea Dejon

Kategorie: Meinung

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