Klatsch und Tratsch im britischen Königshaus reißen nicht ab

„Dirty Harry und dessen verruchte Meghan“ im Visier etlicher Kritiker

Man könnte ganz einfach mal die Kirche im Dorf lassen, aber das paßt gewissen Herrschaften wohl genausowenig wie etlichen Briten oder den Boulevardmedien. Daher immer feste weiter herumnörgeln, somit die Karre erst recht in den Dreck fahren. Was schon zuvor bei Lady Di fruchtete, vermag doch mit jener Herzogin von Sussex greifen, in dem man sie mit heftiger Kritik überschüttet.

Etwa ein Grund des Rückzuges von Harry und Meghan, weil die britische Presse fies über die Herzogin berichtet? Das würde bei manchen für eine gewisse Schadenfreude sorgen, doch den Gefallen werden die beiden ihnen nicht erweisen. Dafür verfügt gerade die ehemalige Schauspielerin für genügend Selbstbewußtsein, läßt auch Prince Harry sich nicht auf billige Schlammschlachten ein.

Trotz weltweiter sozialer Spannungen immer noch Monarchien?

Die Zeit ist überreif, Königshäuser generell in Frage zu stellen. Da Monarchien einen besonderen Widerspruch darstellen, und zwar zwischen Armut und Überreichtum. Solche gedankliche Erwägungen hinterlassen natürlich Spuren, die gern weitergesponnen werden, allerdings nicht simpel umzusetzen sind. Tradition und ihre jahrhundertalte Entwicklung lassen sich nicht einfach auflösen, auch wenn man meint, dies ohne weiteres tun zu können.

Der gesellschaftliche Konsens trägt zum großen Teil mit dazu bei, in Großbritannien ziemlich offensichtlich eine Medienlandschaft, die jene Thematik gern für sich ausschlachtet. Auch darin sind große Geldsummen verknüpft. Es verdient sich gut per Klatsch und Tratsch, Lady Gagas Paparazzi hat einen faden Beigeschmack, wenn man an Lady Dis tödlichen Unfall denkt. Das schwingt bis heute mit, taxiert ebenso Prince Harry und Meghan.

Neid und Mißgunst geben sich die Klinke in die Hand

Wer die wüsten Beschimpfungen in den Boulevardmedien verfolgt, kann kaum zu einem anderen Urteil gelangen. Man könnte sich das ein oder andere Déjà-vu-Erlebnis vorstellen, welches Prince Harry zu durchleben hat, schließlich erging es seiner Mutter Lady Di genauso wie seiner jetzigen Frau, die Medien ließen keine Gelegenheit aus, um zu lästern, zu stänkern und hinzuzudichten.

Insofern kann man durchaus die Entscheidung nachvollziehen, daß beide als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten. Gut so. Das spart Nerven, obendrein wird dadurch jenen lästigen Boulevardmedien Wind aus den Segeln genommen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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Das Observatorium

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Im Observatorium
auf Zehenspitzen
Justin schlich rum.

Konsterniert
war er ein wenig,
ach was, schockiert.

Skibrille, Zeitung
hielt er parat,
zur Tarnung.

Detektiv wollt er lernen,
nicht die Sicht
zu den Sternen.

Leute beobachten,
Verbrecher finden,
zum Kadi verfrachten.

Immerhin, enttarnt
hat er eine große Lüge,
seither er Menschen warnt,

vor den Beobachtungsstationen,
den Brutstätten
heuchlerischer Konspirationen.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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In Thüringen entpuppt sich CDU als Heuchler

Links überholen, rechts wegducken und ab durch die Mitte?

Allein schon jenes unsinnige Hufeisenbeispiel stinkt gen Himmel, was sich eine drittplatzierte Partei  wie die CDU im Thüringer Landtag an Argumenten erlaubt. Erst taktiert sie zusammen mit jener Fünf-Prozent-Partei, eine AKK vermag mit ach und Krach noch schlimmeres verhindern, während jene FDP mit einer fadenscheinigen Entschuldigung ihres Chefs aufwartet, dabei Herr Kubicki eine Unverschämtheit nach der anderen in Kameras zuvor zum Besten gibt.

Als ob solch Tabubruch nicht bereits schon genug Schaden angerichtet hat, setzt nunmehr diese CDU noch einen drauf, mißachtet den gutgemeinten Vorschlag von Bodo Ramelow, um eine schnelle Neuwahl per se abzulehnen. Nanu, etwa Muffensausen vorhanden? Mit Blick zu den aktuellen Wahlprognosen darf man solche Vermutungen durchaus feststellen. Immerhin erhielte Die Linke satte 40 Prozent, während eine CDU mit lediglich 14 Prozent über erheblichen Stimmenverlust zu klagen hätte, die FDP nicht mehr im Landtag Platz nehmen dürfte mit gerade mal 4 Prozent.

SED-Politik wird weiterhin unterstellt

Diese möchten jene konservativen Kräfte verhindern. Obwohl eine ziemlich hohe Mehrheit in der Bevölkerung mit der bisherigen Politik ihres Ministerpräsidenten Bodo Ramelow sich zufrieden gibt, beharrt man auf jenes unsägliche Vorurteil, mit Linken weiterhin nicht regieren zu wollen. Keineswegs unbeteiligt mit jener Haltung die Bundes-CDU, aber auch der ehemalige Landesvater Bernhard Vogel. Gleichzeitig ein Tabubruch mit der AfD? Das läßt ziemlich tief blicken, zumal auch anderswo die CDU nicht abgeneigt ist, sich Vorteile mit jenen Rechtsradikalen verschaffen zu wollen.

Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt, an Zufall mag man hierbei nicht mehr glauben, plädiert der junge Schatzmeister der Jungen Union, Philipp Amthor, für eine neue Leitkulturdebatte. Multikulturalismus fördere Parallelgesellschaften, man habe sich zu integrieren per Anpassung an eine Leitkultur. Punkt. Aha, welch zynische Forderung. Das spaltet erst recht.

Die CDU verliert völlig  zu Recht in der Wählergunst

Jene Christdemokraten beanspruchen in Thüringen die Marschrichtung, obwohl sie nur drittstärkste Partei sind. Dabei meinte Bodo Ramelow es noch gut mit seinem Vorschlag, Christine Lieberknecht als Ministerpräsidentin vorübergehend gewähren zu lassen. Dennoch schlägt die CDU den kleinen Finger aus, um gleich beide Hände zu ergreifen. Welch ein arrogantes Verhalten, was einmal mehr offenbart, wie jene konservative Partei tickt.

Solange Wähler ihnen noch vertrauensvoll zunicken, kann das fruchten. Nur 14 Prozent sind nicht gerade eine tolle Ausgangslage. Man sollte doch annehmen, daß sie noch mehr Stimmen verliert, egal ob Neuwahlen auch später stattfinden. Das wäre die gerechte Quittung.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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In Zukunft nicht mehr

Zäh floß Bitterkeit
durch die Worte,
erfüllte den Saal
mit einem Gemisch
nach sauer
Aufgestoßenem,
selbst die vermeintlich
Hartgesottenen
in ihren grauen Anzügen
wünschten sich
eine Prise frische Luft,
aber kein Ventilator,
keine Fenster,
keine geöffneten Türen,
das ahnten sie,
könnte all
die klebrigen Sätze,
die von der Bühne
über sie ausgespuckt
werden,
wegwischen.

Kein Pfarrer,
keine Predigerin
stand dort oben,
eine Mutter,
mehrmals vergewaltigt,
zwei Kinder im Krieg,
ihren Mann an Haß
verloren, erniedrigt,
der Liebe beraubt,
neues Leben
in ihr wächst,
wer der ehrlose Vater,
Flugzeuge nähern sich,
Bomben fallen,
Wände zerbersten,
der Saal voller Rauch,
Schreie, Gepolter,
Licht erstrahlt,
keine Panik, das war
das Gestern, die Zukunft
kennt dies nicht mehr.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Widerstand gegen Rechtspopulisten wichtiger denn je

Autokratie wuchert weltweit wie ein Krebsgeschwür

Obwohl gerade der Westen voller Stolz seinen demokratischen Weg hochhält, Parlamentarismus mit all dessen Vorzügen einer friedvoll freien Gesellschaft als Paradebeispiel dienen mag. Zuviel des Guten, wo doch in etlichen Staaten jene Politik bröckelt, abgelöst wird durch rechtsradikales Gedankengut, zurück zum Herrschaftsprinzip eines aufkeimenden Faschismus, die Wege der Entfaltung ersinnt und teilweise bereits erfolgreich agiert.

Hierzulande gilt Thüringen als Gradmesser einer gelungenen Spaltung seitens jener AfD, wie der Politologe Claus Leggewie im Interview mit Cornelius Diekmann in der Süddeutschen  äußert:  „Die Grenzen zum Terror sind dabei fließend.“ Es seien vor allem auch Populisten von Orbán bis Trump, die die  Schwächung der Demokratie vorantrieben.

Widerstand entpuppt sich als austauschbarer Begriff

Und je nachdem unter welchen Aspekten man diesen betrachtet. Im Kontext zum GG Artikel 20, Absatz 4 mögen jene Rechtspopulisten diesen für ihre Zwecke mißbrauchen und die aktuelle Bundesregierung anprangern, um gegen sie Widerstand zu initiieren, wie Claus Leggewie erläutert.

Schlimm genug, daß die deutsche Parteienlandschaft sich längst von Rechtsradikalen foppen läßt, die Gesellschaft täte sehr gut daran, endlich jene Nazis von dannen zu jagen, bevor diese sich noch effektiver vernetzen und festsetzen können! Trotz etlicher Gegendemonstrationen wie jüngst in Hamburg, wo „Omas gegen Rechts“ ihnen Paroli boten. Dazu wurden AfD-Kommentare lauthals vorgelesen, um zu verdeutlichen, welch widerliches Vokabular nach außen kursieren darf.

Kreative Ideen machen richtig Mut

Gerade in Italien konnte man dies in den letzten Wochen gut beobachten, daß Widerstand unbedingt Sinn macht. Eine junge Protestbewegung nimmt für sich in Anspruch: „Wir Sardinen sind das Gegengift.“ Was mit einem Flashmob gegen einen Wahlkampfauftritt Matteo Salvinis  begann, entwickelte sich zur Bewegung der Sardinen, die eben nicht länger gewillt war, jene Rechtspopulisten gewähren zu lassen.

Dabei stellt Mitinitiator Edoardo Caroli im Interview klar, daß eben solche Verschwörungstheorien abstrus daherkommen, die Sardinen-Bewegung sei von Eliten gesteuert ins Leben gerufen worden. Eine simple Schutzbehauptung, um Rechtsradikale letztendlich zu verharmlosen, abzulenken. Auch hierzulande gäbe es etliche Möglichkeiten, ähnliches auf die Beine zu stellen, was punktuell durchaus gelingt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Proteste und Widerstände

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Stahlhelm

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Ein Stahlhelm
im Graben,
mehrfach schon
nach Hause
getragen.
Bring ihn zurück,
sagten die Eltern.

Ein Stahlhelm
im Graben,
mehrfach schon
auf dem Kopf
getragen.
Setz ihn ab,
sagten die Freunde.

Ein Stahlhelm
im Graben,
mehrfach schon
in den Händen
getragen.
Laß ihn fallen,
sagte man sich.

Ein Stahlhelm
im Graben,
den niemand vermißte,
seine Geschichte
schwer zu ertragen.
Berühre mich nicht,
sagte er.

Ein Stahlhelm
im Graben,
verbeult,
einst mit Stolz
getragen.
Schaufelt ein Erdloch für dich,
sagt der Soldat.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Bösartige Konkurrenz garantiert ein Klima der Herzlosigkeit

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Alltagsgeschehen unter zivilisierten Menschen?

Komm und laß dich zudecken, so kalt  um uns herum scheint es geworden zu sein. All die hämischen Blicke, das süffisante Grinsen verfolgen dich bereits bis hinein in deine verborgendsten Träume. Augenscheinlich beginnt deine Atmung, die anfangs viel zu unruhig die Umgebung anzustecken drohte, sich allmählich zu entspannen. Dem Zucken der Augenlider folgt nun eine wohltuend sichtbare Beruhigung, schlafe gut und möglichst tief, dies scheint dir schon so lang vergönnt.

Denken wir nur zurück an die hektische Betriebsamkeit der letzten Wochen und Monate, wohl kaum eine Mütze Schlaf genommen werden konnte, Streß zum ständigen Begleiter wurde. Während alle Welt meinte, es ließen sich irgendwie Probleme einrenken, war dir längst bewußt, daß du den Wettlauf mit der Zeit verlieren würdest, fast chancenlos hilflos den Gesetzmäßigkeiten der Märkte ausgesetzt. Und jetzt liegst du hier, hast endlich schlafend für den Augenblick zur Ruhe gefunden im Alltagsgeschehen einer bösartigen Konkurrenz, die ein Klima der Herzlosigkeit garantiert.

Wer öffnet den Knoten und beweist Rückgrat?

Keine Sorge, Sie befinden sich mit den merkwürdig anklingenden ersten Zeilen  nicht mitten in einem dramatisch sich zuspitzenden Roman als Reflektion unseres Zeitgeschehens, sondern eigentlich in der Realität, um sich der ganzen Tragweite der umfassenden Zusammenhänge behutsam zu nähern. Die Problematik eines unübersehbaren Zeitgeistes, der so viele Menschen in seinen ungesunden Bann bereits gezogen hat, darf man nun wirklich nicht mehr einfach ignorieren, wollen wir uns nicht selbst schuldig machen im Sinne des Humanismus!

Was treibt Menschen an, sich dermaßen weit von ihren ursprünglichen Wurzeln zu entfernen? Verlorengegangen ein selbstverständliches Rückgrat, welches stets bereit, dem Nächsten zur Hilfe zu eilen? Wer löst den Knoten, um die Augen zu öffnen, die immer öfters verschlossen? Nein, wir lamentieren nicht im Rätselhaften, sondern werden sehr direkt konkret: Müssen wir uns ständig einem zunehmenden Gaffertum unterziehen, wo Zivilcourage auf der Strecke bleibt, oder bewegt sich Gesellschaft stets  an dieser Grenze zwischen Zerstörung und Erhalt? Angesichts solcher Fragestellungen könnte man dem Irrglauben verfallen, daß da jemand kommen möge, um als „Heilsbringer“ die Menschheit auf den rechten Pfad der Tugend zu führen, wie dies historisch die Welt stets dramatisch durchleben mußte. Nein, das wäre so ziemlich die verkehrteste Antwort, auch wenn viele Menschen tagtäglich ein Lemmingverhalten unter Beweis stellen.

Im Strudel der Superlative – Konkurrenz  ein Herzenskiller

Was im Ursprung eigentlich eine Geste der Gemeinsamkeit bedeutet, sich zu treffen, um zu laufen, zu rennen, um die Wette zu rennen, weil „con“ aus dem Lateinischen für „zusammen“ steht und „currere“ für „laufen, rennen“, zeigt im allgemeinen Sprachgebrauch die weitere Entwicklung eine gewisse Schwäche des Menschen, zu unterscheiden zwischen dem Stärkeren, dem Sieger und dem Schwächeren, dem Verlierer, um entsprechend für sich Macht beanspruchen zu können.

Konkurrenz letztlich ein Ventil, um die Macht auszubauen, ein Herzenskiller, der rücksichtslos seinen Weg geht? Die Weltwirtschaft offenbart genau solche Prozesse, und wer dem Druck der globalen Märkte nicht standhalten kann, verliert gänzlich, unabhängig davon, daß ein Großteil der Menschheit sowieso erst gar nicht berücksichtigt wird, sich damit abzufinden hat, chancenlos dem Tod entgegenzublicken. Da wirken Organisationen wie die UNO und viele andere Institutionen wie blanker Zynismus trotz sich selbst beweihräuchernder Statements, Kongresse und Aktionen. Die Ergebnisse einer Zunahme weltweiten Leids sollten letztlich Anmahnung genug sein, daß da etwas grundverkehrt läuft!

Dennoch Lichtblicke der Hoffnung in Aussicht?

Sich in die Spirale eines hoffnungslosen Pessimismus gleiten zu lassen, kann keine wirkliche Option bedeuten. Damit ist niemand gedient, unabhängig davon, daß all jene Heuchler, die angeblich Gutes im Schilde führen, ihren verlogenen Weg erst recht fortsetzen würden. Nein, es gilt, aufrechten Ganges der Konkurrenz die Stirn zu bieten, sie zu ignorieren. Denn Konkurrenz belebt nicht das Geschäft, sie zerstört Menschlichkeit. Dies gilt es zu verinnerlichen und zu leben. Nur im Miteinander, wobei dem vermeintlich Schwächeren die hilfreiche Hand geboten, bewegen wir uns zurück zu unseren alten Wurzeln, back to the roots.

Der Hopi Thomas Banyacya sprach vor über 27 Jahren vor der UNO, weil es für ihn eine Möglichkeit bedeutete, sich einer breiten Weltöffentlichkeit Gehör zu verschaffen, um uns auf altbekannte Prophezeiungen hinzuweisen, die eintreffen werden. Es mag sein, daß bösartige Zungen dieses alte Wissen diffamieren, doch die klaren Signale und Lichtblicke sind unverkennbar präsent. Man mag sie ignorieren, für den anderen bedeuten sie Gewißheit, eine Aussicht auf Hoffnung in einer Welt, die mal wieder am Rande der eigens verursachten Zerstörung steht.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesellschaft

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