Flattert ruhig im Wind


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Die Wäsche flattert
im leichten Wind,
seit Tagen schon
ein gewohntes Bild.

Der Fransenrock,
Erinnerung
ans Tanzen
mit Hüftschwung.

Das Tor zur Welt,
der Fensterausblick,
vom Leben erzählt
jedes Wäschestück.

„Ihr seid meine
Fahnen,
euch habe ich
in Liebe getragen.

Oft wart ihr mir
eine zweite Haut,
Selbstbewußtsein
wurde aufgebaut.

Ihr habt Mut gegeben,
flattert ruhig im Wind,
Stärke im Sinn,
ihr habt es verdient.“

Nafia

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1 Response to Flattert ruhig im Wind

  1. Avatar von nurmalich nurmalich sagt:

    Nettes Gedicht. Nur das Bild dazu ist mir zu windstill. 🙂

    Gefällt 1 Person

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