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Überall und nirgendwo,
selbstvergessen im Chaos,
saßen sie und dachten.
Andersrum und sowieso,
im südostasiatischen Laos
Menschen herzhaft lachten.
Einzigartig und ganz froh,
im Bad lärmender Menge,
folgten sie ihren Worten.
Fraglos und im Status quo,
trotz all jenem Gedränge
durchschritten sie manch Pforten.
Überall und im Hier und Jetzt,
Wochen später nach alldem,
schrieben sie ein Buch.
Weit verzweigt und vernetzt,
das Internet durchaus bequem
macht ihr Erzählen zum Beruf.
Einzigartig und ohne Scheu,
eine gefühlte Ewigkeit her,
wußten sie ob ihres Seins.
Liebevoll sich selbst ganz treu,
gedanklich quer und dennoch fair
gibt es kein meins oder deins.
Lotar Martin Kamm
Wieder so ein tolles Gedicht💚
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Danke schön, Mia. Solche Gedichte entstehen stets spontan, quasi aus dem Nichts, wobei ich mich oftmals hinterher frage, wie sie zustande kamen. 😉
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Wirklich wunderschön💚Ich leite ja die Montagslyriker und vielleicht hast du ja Lust dich bei uns vorstellen zu lassen?☺Jeden Montag gibt es einen Beitrag zu einem speziellen Blogger, der Lyrik verfasst. Wäre das etwas Interessantes für dich?
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Gern doch. Ich habe Dir just eine Email gesendet. 😉
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Hast du ein Kontaktformular oder eine Email-Adresse, sodass ich dich mal kontaktieren könnte?
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Ich leite die Montagslyriker und wir sind immer auf der Suche nach kreativen Lyriker, die sich gerne vorstellen lassen möchten. Vielleicht hast du dazu Lust?
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