Category Archives: Gedichte

Kerbe um Kerbe

Ackergaul statt Pferd sieht in den Spiegel, wünschte, ich wär ein Igel, Stacheln statt Furchen, keine Angst vor Besuchen.
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Deine Schuhe

Jedes Mal, wenn sie Einlaß begehrten, deine Silben voll überreifen Schmerzen, sah ich an den abgetragenen Schuhen deren größte Qual, Hunger nach Freiheit. Weiterlesen →

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Fleischverzehr taugt nichts

Was interessiert Massentierhaltung, Hauptsache das Ego befriedigt. Weiterlesen →

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Liebeswinter

All dies bedeutet nicht, sich mit Worten zu berühren, keine Telefonate führen, Gefühle nicht zuzulassen, keine neue Zuversicht fassen. Weiterlesen →

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Opiat

Allwissen formt die Geister, weht weg den Kleister der vormals Kleinkarierten, sie, die jetzt Informierten, schlau wie sie sind, verbreiten ihr Wissen geschwind. Weiterlesen →

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Lichter Schatten

Diese schwarze Lebendskulptur meißelt mich nicht in Angst und Schrecken. Weiterlesen →

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Grüßen ohne Worte

Aber immer, wenn wir uns begegnen, sehe ich den gewischten Spiegel, den behauchten Badezimmerspiegel, durch den sie mich sieht, sie nickt. Weiterlesen →

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