Category Archives: Gedichte

Dagmar

Wer will schon ausgeglichen sein, das Leben ist voll Neid und Pein, dies muß ausgekostet werden, sonst ist man tot, liegt im Sterben. Weiterlesen

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Misstöne Wege finden

Frohlockende Aussichten erklingen, ohne daß eine Lösung gefunden. Davon kann manch einer ein Lied singen, es gab schon etliche verlorene Runden. Weiterlesen

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Wie meschugge muß man sein

Sie handeln aus Eigennutz, hauen für Hintermänner auf den Putz, Narzißten sind die neuen Könige. Weiterlesen

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Den Bogen raus

Nicht ich wurde getroffen, ein fremder Mann torkelte danach wie besoffen, vom Schuß in seinen Spann. Weiterlesen

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Zerronnen

Aufbewahrt unter Verschluß, kein Leid ihr zugefügt werden kann. Weiterlesen

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Silbernebel

Kühle verstreicht sich zärtlich in ihrem Gesicht, an Weihrauchschwaden denkt sie andächtig. Weiterlesen

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Kein je nach Belieben

Ich bin nicht hier, um zu gefallen, anderen nach dem Mund zu lallen, zu parieren, zu gehorchen. Weiterlesen

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