Category Archives: Gedichte

Teil von mir

Hier lief ich auf Kinderfüßen, Moder, Schlick, Frische, Glück, Ferne, Nähe, Wasser, Dunst, du Naturkunst. Weiterlesen →

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Kein dauernder Tort mit dem Wort

Ich brauch’ Pause von ihrem quirligen Leben, Ruhe zum ausführlichen Gähnen, es ist mir ein Bedürfnis zu erwähnen, Worte entfernen sich nie wirklich weit. Weiterlesen →

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Der fünfte Stuhl

Ausgezogen von Geisterhand, auf Socken getwistet, Kreise gedreht, leicht beschwipst, vor Glück. Weiterlesen →

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Heilende Betrübnis

Spuren führen zu dir so oft, man hofft und hofft und hofft, spüre dich im Schatten weich und soft, wir haben gelacht, uns mächtig gezofft. Weiterlesen →

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Aufgeschlagen

Ich könnte um mich schlagen,die Seite umschlagen, es schmerzt. Weiterlesen →

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Rhinozerosse

Denunziation nennen sie Satire, das sind die zu fürchtenden Rhinozerosse, die Menge hängt an ihren Lippen, vom goldenen Kelch wollen sie nippen. Weiterlesen →

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Bosheit kein Lebenszweck

Gebt ihnen keine Bühne, kein Podium, keinen Raum, sie nutzen jede Bosheit für ihre Zwecke, finden weiterhin sorglose Verbündete. Weiterlesen →

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