Category Archives: Gedichte

Eins, zwei, drei, vier Eckstein

Langsam schlafen meine Beine ein, in der Hocke, auf Dauer nur noch Pein. Weiterlesen

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Flucht nach vorn

Schüsse auf Kennedy, erstes Mal ferngesehen. Meta, neues Modewort, Meta meine Schulfreundin. Weiterlesen

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Reale Träume

Schweiß gerinnt zu Träumen, vor Albgeräuschen fliehend, stürze ich in kalte Bäche. Weiterlesen

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Von Belang

Nein, nicht. Und doch. Vielleicht. Damit er weiß. Weiß er´s nicht? Weiterlesen

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Gesunken, um nicht zu versinken

Und er sah seine Tiefe, als ob sie ihn riefe, nicht mehr aufzutauchen. Weiterlesen

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Mörteln ohne Ton, Sprache taub davon

Eifrig konkurrieren Dichter und nicht wenige Klugewichter, wer am besten Worte verwirbelt, am besten Begriffe knebelt. Weiterlesen

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Abtreter

All den Schutt der Straße, des Vorstellbaren, überkommener Ideologien, Moral, Begriffe sammelt er mit einer intensiven Akribie. Weiterlesen

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