Category Archives: Gedichte

In der Mitte grau

Genau in der Mitte klebte sie, die graue Welt der Farblosen. Weiterlesen →

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Springender Punkt

Dehnte sich aus in der Hitze des Verzweifelns, um schließlich einer Quelle gleich aus ihr zu sprudeln. Weiterlesen →

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Der Welt Gesicht

Augen verdreht, Blut übersät, das Plakat besagt, nichts kapiert, Wesen krepiert. Weiterlesen →

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Dagmar

Wer will schon ausgeglichen sein, das Leben ist voll Neid und Pein, dies muß ausgekostet werden, sonst ist man tot, liegt im Sterben. Weiterlesen →

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Misstöne Wege finden

Frohlockende Aussichten erklingen, ohne daß eine Lösung gefunden. Davon kann manch einer ein Lied singen, es gab schon etliche verlorene Runden. Weiterlesen →

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Wie meschugge muß man sein

Sie handeln aus Eigennutz, hauen für Hintermänner auf den Putz, Narzißten sind die neuen Könige. Weiterlesen →

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Den Bogen raus

Nicht ich wurde getroffen, ein fremder Mann torkelte danach wie besoffen, vom Schuß in seinen Spann. Weiterlesen →

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