Category Archives: Gedichte

Nacht der Tränen

Wer bemisst der Tränennacht Wert, der sitzt auf einem hohen Pferd, denn die Wein-Nacht ist Yin und Yang, zwei Pole stoßen sich ab, ziehen sich an. Weiterlesen

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Flaute im Schlafzimmer

Robert genoß Rosalies kalte Füße und Knie, diese Abkühlung beflügelte seine Phantasie. Sie schlummern ein stets selig, glücklich. Weiterlesen

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Lebensasche

Erinnerungen wirken schärfer, bisweilen zerfurcht, zerfleddert, dennoch kantiger, ausgeprägter, irgendwie auch zeitverheddert.
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Same des Herzens

„Freude und Traurigkeit lassen Tränen strömen.“ War zu lesen. Zu diesem Grabstein pilgern Menschen. Noch heute. Weiterlesen

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Wenn Leben an dir haftet

Unbedarftheit aus Kindertagen, Liebe, Grenzen erforschen, springen, tanzen, alles sagen, nicht gehorchen. Weiterlesen

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Verdunkelte Schatten

Glitzernde Fassaden, helle Gesichter, dahinter im Fahlen Tristesse an Wänden, Gedanken. Weiterlesen

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Rechte finden Wege

Fremdgesteuert, der ein oder andere munkelt, ohne Argumente aufzuzeigen. Verbesserung wird beteuert, obwohl weiterhin geschunkelt im ewig gleichen Reigen. Weiterlesen

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