Category Archives: Gedichte

Nicht den Schmerz begraben

Das Kind ist tot, der Schmerz bleibt. Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit hat Menschlichkeit begraben. Weiterlesen →

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Ungewollt für Menschlichkeit geworben

Verängstigt suchten sie Nähe, fühlten, ihre Liebe man wegnähme. Selbstvergessen, eng umschlungen, Sicherheit in der Einheit gefunden. Weiterlesen →

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Am Kleiderhaken

Schnitt, Naht, Schnitt, Naht, sei froh, ich stutze nicht deinen Bart, pikse dich nicht mit der Nadel, kein Tattoo um den Bauchnabel.
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Tanz den Bär

Spuren vergraben vom Wind. Schneeweißchen und Rosenrot brauchen keine Prinzen. Weiterlesen →

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Ein Ton

Man zerstört den Frieden, der andere soll Wut fühlen, die man zuhauf in sich trägt, wird lebendig, wenn Faust schlägt. Weiterlesen →

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Nicht lange zögern

So viel Leid folgenschwer sich offenbart, wenn wir es auch sehen wollen. Die Erkenntnis aufglimmt, beinhart, schien bereits zu lang verschollen. Weiterlesen →

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Tief im Herzgraben

Diese wässrigen Seelentüren muß man nicht sehen, sie sind zu spüren, zu fühlen, selbst wenn Wände dazwischen stehen. Weiterlesen →

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