Category Archives: Gedichte

In Erinnerung an Cri

Wir brauchten keine Worte, um uns zu verstehen, unsere Seelen waren Orte, die konnten alles hören. Weiterlesen

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Ausbeutung stets unterwegs

Denn dazu bedarf es mehr Weitsicht, die schon lang abhanden gekommen. Man suhlt sich lieber im glänzenden Licht,berauscht vom Reichtum, ganz benommen. Weiterlesen

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Mensch bleibt ich

Käfer krabbeln im Zimmer. Feuer, Feuerwehr. Ihr Platz daneben leer. Unterm Bett ein Gewimmer. Weiterlesen

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Jeder für sich

Sie bleiben sich fremd, damit ungehemmt keiner verantwortlich für den anderen ist. Weiterlesen

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Bis der Nebel sich lichtet

Schritte knallen, verlieren sich in Hallen, angefüllt mit Schweiß vermischter Luft, todbringender Moderduft. Weiterlesen

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Deshalb

Oft hat es so begonnen – sah Mägdelein im Tanz sich dreh’n. Trank allerlei, so ganz versonnen – und sah sie mit dem And’ren geh’n… Weiterlesen

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Verliebt bis über beide Ohren

Im Rausch verliebter Augenblicke die Zeit vergeht, wehmutsvoll ihre Nähe stets herbeigesehnt, sich fragt, ob sie auch deine Liebe versteht. Weiterlesen

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