Category Archives: Gedichte

Bedenkenlos in den Krieg

„Ei, wo ist er denn, der kleine freche Blondschopf?“ Helene war erst fünf, als ihr Vater für Heimat, Ehre starb, ein Kind, beraubt der Liebe. Weiterlesen

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Facetten

Dann wieder gibst Du Dich mir hin so, daß ich ganz von Sinnen bin. Hör ich Dich leise lustvoll schrei’n, möcht ich wohl ewig in Dir sein. Weiterlesen

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Oberpfau und Schweinehund

Ich der Oberpfau und Schweinehund, erlaube euch, als Zeichen meiner Gunst, das Plündern, Schänden und Räubern in allen Ländern und Häusern. Weiterlesen

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Alles möglich

Der Scirocco braust übers Meer, in Europa steht nicht nur ein Heer. Die neuesten Meldungen des Tages, das letzte Eis ist weg, das war es. Weiterlesen

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Abbild des Lebens

Dies könnte eine Botschaft sein, ihr sucht nur nach eurem Ich, dabei ist das füreinander Dasein, das Finden an und für sich. Weiterlesen

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Hab Dich manchmal angeseh’n

Ich sah Dich…drohen und winken, essen und trinken, lieben und hassen, loslassen und fassen, nehmen und geben, erstarren und beben…
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Steh auf du Tor

Steh auf du Tor, dahinter ist Leben wie davor. Mensch, Tor, gefangen im eigenen Käfig, fühlst du dich nicht schäbig? Leben heißt nicht hinter Mauern, Weiterlesen

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