Category Archives: Gedichte

Systemwechsel in altbekannte Bahnen

Scharfe Worte voller Tatendrang Wege der Entfaltung suchten, manch Angeprangerte giftig fluchten. Welch bösartig schriller Klang! Statt Argumenten hohle Phrasen Wege der Erschütterung fanden. Ob sie beim Empfänger landen, weil Fanatiker zum Angriff blasen? Während gar Führergedanken in manch verirrten … Weiterlesen

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Wenn der Rahmen runterfällt

Wenn der Rahmen runterfällt, die Wand noch das Bild festhält. Habe ich noch Zeit zu reden oder war’s das dann gewesen? Schlittschuhlaufen auf dem See, die Schuhe zu klein, armer Zeh. Kirschen klauen, was ein Spaß, Kindheit, die ich längst … Weiterlesen

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Am Vorabend neuer Herrschaft

Reizende Worte dringen zu hellhörigen Ohren, fremdbestimmt ohne Unterlaß, in einem Schwall dunkler Gewitterwolken, die nur langsam von dannen ziehen. Wer ergreift selbstbestimmt Initiative, um gezielt erste Bösartigkeiten zu entlarven? Wohlklingende Worte finden fragende Verunsicherte, eiligst auftretende, selbsternannte Führer, völlig … Weiterlesen

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Troja

Teil 1 Troja ist ein fernes Land, von seiner Schönheit ist ein jeder gebannt. In Griechenland ging Helena aus… und ein schrecklicher Krieg brach aus. Der Krieg war sehr lang und hart, inzwischen hatten alle einen Bart. Ob Troja es … Weiterlesen

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In Erinnerung an entspannte Hoffnung

Schrumpferbsen in alten Zeiten, ohne die in unendlichen Weiten liderliche Gedanken verweilen, sich sputen, dereinst eilen, um von dannen zu ziehen, folglich leise fliehen. Und wer den Sinn hierbei sucht, sei vortrefflich verflucht. Keiner sich real offenbart, aber die Menge … Weiterlesen

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Liebesspiel bei Dämmerung

Reizvolle Einblicke erhellten den Tag, nach Wochen der Winterkälte. Wie schön frühlingshaft sie da lag, genußvoll das warme Sonnenlicht wählte. Liebreizende Bewegungen Interesse weckten, eh und je dem Liebesspiel glich. Schön langgeformte Beine sich streckten, um zu kokettieren, verführten jeden … Weiterlesen

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Jammern

Jammern, jammern, jammern, Frauen und Männer jammern. Sie beklagen ihr Schicksal, es ließ ihnen keine Wahl. Die Kälte da draußen, es ist zum Weglaufen. Was sie alles ertragen, keine Rücksicht ihrer Qualen, keiner sieht ihr Leid, überall Feinde weit und … Weiterlesen

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