Category Archives: Gedichte

Kein Bett für mich im Himmel

Glocken beschallen warnend die Umgebung, betet, beichtet, kommt zur Einkehr, Weihwasser, Hostien gibt es umsonst, das Himmelszelt eine optische Täuschung.
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Hopfen und Malz verloren

Wer dermaßen vom Volk entfernt, es wohl niemals mehr nicht lernt. Weiterlesen →

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Ihr Leidsystem

Schwarz folgte sie dem Licht, weiß in die Dunkelheit, in Labyrinthen erschlich sie Wege. Weiterlesen →

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Trauerweide

Auf diesem schwebenden Arm verwandelten sich meine Haare über Jahre zu langen Strähnen. Weiterlesen →

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Sommer ade

Kein Strich, kein Wort, zertrampelte Blumen, Baumschatten wandern fort. Weiterlesen →

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Geschenk an die fließenden Wege

Oft zeigten die nassen Perlen alle Farben des Regenbogens, bevor sie in das Blau eintauchten, in dem ich mich spiegeln konnte.
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Und wieder Zeit der Buhler

Reicht nicht ein Spiegel, um im eigenen Gesicht Furcht zu erkennen? Weiterlesen →

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