Category Archives: Gedichte

Feuerweißes Blau in Rot

Es bläute der Himmel die Wiese in Schwarz, Lena und Robert wandern öfters im Harz. Weiterlesen →

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Roter Faden

Er hätte die Welt so gern umarmt, mit seiner Heimatlosigkeit umgarnt. Weiterlesen →

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Ferne Freuden

Mein Wunsch ist nun erfüllt, nein, der Hahn wurde nicht gegrillt. Weiterlesen →

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Weiße Schattenumrisse

Unausweichliche Enge, das Ziel jeder Kontur, Gestalten zu formen. Weiterlesen →

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Wirklichkeit selten erquicklich

Weder ihre Gestalt noch ihre Motivation sind zweckdienlich, das weißt du schon. Weiterlesen →

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Lug und Trug soweit das Auge reicht

Schließlich braucht die Made im Speck ihren Reichtum zum Selbstzweck, während der Bürger nur funktionieren muß, jedwede Kritik sei daher gezielter Stuß. Weiterlesen →

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Tränen stehen nicht für Menschlichkeit

Du regst dich tierisch auf, dieser Vergleich verwehrt dir deine Stellung als Erhabener über alle anderen Spezies. Weiterlesen →

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