Category Archives: Gedichte

Angelehnt

Kein Glas mehr das Fenster hat, kalter Nebel frißt sich satt, legt sich unbekümmert nieder. Weiterlesen →

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Vorhin

Vorhin, entlang der Mauer, war sie, sie. Weiterlesen →

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Ihm geht es gut mit Wut

Leben ist nicht zum Lachen, jedenfalls nicht für die Massen, das kann er nicht zulassen, schließlich und das ist gut, er hat Wut, so eine Wut.
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Hybris der Lüge

Es muß etwas dran sein, an diesem Dünkel, der Leichtgläubige vereint. Weiterlesen →

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Eiskalt hinters Licht geführt

Erleuchtete mit Worten Feuer legten, bliesen Wissen als Asche ihr entgegen. Weiterlesen →

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Keine Flucht aus der Tretmühle

Seine wichtige Arbeit ruft, obendrein der Chef ein Schuft, Hauptsache die Kohle stimmt, man ist halt auf Kommerz getrimmt. Weiterlesen →

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Nicht grundlos

Föhn kaputt, ihre Idee gut. Paulis Bellen erzeugt Wellen. Weiterlesen →

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