Trumps Drecksloch Phantasie eines Dreikäsehochs

Kein Bammel vor Trumpelstielzchens Gestammel

Viele hätten es wissen müssen, wurden sie etwa dabei beschissen? Um ganz gerissen von jenem Trump und dessen Schergen über Tische gezogen zu werden, ein Hoch auf jene neue Bananenrepublik, bei der ein Slogan MAGA wirkt janz chic. Vor allem für all jene, die man mit simplen Phrasen beeindrucken kann, nicht etwa irgendwann, sondern sofort mit Glanz und Gloria in den USA.

Jüngst wurde der demokratische US-Senator Alex Padilla in Handschellen abgeführt, sowas normalerweise in Diktaturen passiert, jetzt halt in Trumps Drecksloch, den USA, Phantasie eines Dreikäsehochs, was nunmehr geschah. Trotz aller eindringlichen Hinweisen mal besser nicht mehr dort hinreisen. Die Welt täte sehr gut daran, wenn sie denn kann, vielmehr besser möglichst schnell gezielt zu handeln, bevor jener Trump den Blauen Planeten tut gänzlich verschandeln. Es gibt schon zu viele Autokraten, auf solch einen sollte niemand mehr warten. Wer statt MAGA handelt dafür gänzlich gaga, den müssen wir allesamt ignorieren, niemand sich dafür genieren.

Von wegen Friedenspräsident, wer das immer noch glaubt, total pennt. Dieser Blondschopf wohl auf Haß und Gewalt baut, Menschlichkeit eiskalt raubt, weder Ethik noch Moral spielen eine Rolle, Deals machen, koste es, was es wolle, dann darf es auch mal ordentlich in L.A. krachen. Doch wer weiterhin Trumpelstielzchens Gestammel traut, dem wird hugsflugs jedwede Zukunft verbaut. Der Blonde Dolle posiert mehr denn je gänzlich von der Rolle, haarscharf entlarvend jener Psychopath, der liebend gern in jedes Fettnäpfchen trat. Nur zu dumm, wie schad, dessen Regierungszeit ist noch längst nicht rum.

Insofern kann er noch so allerlei Bösartiges ausrichten, seine Anhänger uns verpflichten, die größte Demokratie simpelst zu vernichten. Wollen wir wirklich dabei seelenruhig zuschauen, uns etwa nicht gezielt trauen, jene Entwicklung zu stoppen? Durch was kann man das noch toppen? Viele schauen berechtigt ganz erschrocken, andere lassen sich immer noch locken, weil Eliten nie genug kriegen, Geldflüsse stets obsiegen, werden Medien, Gesellschaften weiterhin betrogen, seit eh und je belogen. Hauptsache jene Rechnung geht auf, dann nimmt man auch jenen Trump mal in Kauf.

Dies könnte sich aber als großen Fehler erweisen, selbst in höchsten Kreisen obsiegt am Ende der Überlebenstrieb. Wer hat wohl dann wen eher lieb? Ein Hoffnungsschimmer etwa am Horizont aufflackern mag, erreicht uns solch ein Schicksalstag? Wir möchten es latürnich gern glauben, keine Erwartungen nach oben schrauben, aber aufrechten Demokraten beherzt erlauben, Herrschaftszeiten, Lösungen in die Wege zu leiten!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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It never gains in California – the truth

Trumps Verhalten entlarvend

Wenn jemand für Chaos und Haß sorgt, dann keinesfalls Demonstranten, sondern vielmehr ein „cholerisch, psychopathischer“ US-Präsident wie Donald Trump, dem nichts besseres einfällt, als gezielt die Nationalgarde gen Los Angelas zu senden, die gefälligst für Ruhe sorgen möge bei den aufkommenden Protesten.

Vor 60 Jahren hatte US-Präsident Lyndon B. Johnson Soldaten eingesetzt, die während der Bürgerrechtsbewegung im Südstaat Alabama fast ausschließlich schwarze Demonstranten schützen sollten. Im aktuellen Fall droht Trump sogar mit dem Militär, lamentiert „They spit, we hit.“ Welch typische Geste dieses Blondschopfs!

Thomas D. Homans Rolle ziemlich eindeutig

Noch unter Barack Obama konnte der ehemalige Polizist Thomas D. Homan sich als stellvertretender Direktor der Immigration and Customs Enforcement (ICE) profilieren, um von Donald Trump in dessen erster Amtszeit als amtierender Direktor der US-Einwanderungs- und Zollbehörde aufzusteigen. Doch damit nicht genug, im Februar 2022 trat Homan der Heritage Foundation bei und wurde Mitwirkender an deren Project 2025, die Massenverhaftungen, Inhaftierungen und Abschiebungen von Menschen ohne Papiere fordert.

Insofern scheint Trumps angebliche Negierung zum Project 2025 in Wirklichkeit nunmehr umgesetzt zu werden, darüberhinaus soll neben Kalifornien ebenso in allen Bundesstaaten das Militär eingesetzt werden, sobald Proteste sich anbahnen.

Gavin Newsom bezeichnet Trump als Lügner

Inzwischen eskaliert die Lage im Westen der USA. Kaliforniens Gouverneur über Trump: „Eiskalter Lügner“, laut T-Online. Trump provoziere bewußt eine Eskalation auf den Straßen von Los Angeles – nur um später behaupten zu können, er habe die Situation unter Kontrolle gebracht, wie der kalifornische Gouverneur klarstellt.

Obendrein spricht Newsom von einem „schwerwiegenden Verstoß gegen die Souveränität des Bundesstaats“, der sich in einem Protestschreiben an US-Verteidigungsminister Pete Hegseth auf der Plattform X richtet. Zuvor gab es wohl keinerlei Absprachen mit Newsom, vielmehr entschied sich Trumps Administration für einen gezielten Alleingang. Dabei betonte offensichtlich Homan, den harten Kurs fortsetzen zu wollen und jeden zu verhaften, der Trumps Befehle verweigere, was wiederum Newsom veranlaßte, dessen eigene Verhaftung in Kauf zu nehmen.

Erleben wir nunmehr die direkte Umsetzung der demokratischen USA in einen autokratischen Staat, wobei dann Trump und dessen Schergen der Weltöffentlichkeit unverblümt aufzeigen, wie simpel Widerstand gestoppt werden kann?! It certainly happens!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Merz meets Trump

Psychopathen waten
nicht im Sumpf,
vielmehr ganz stumpf
im eigenen Garten
oder im Oval Office,
welch eklatanter Beschiß.

Auf der einen Seite
jener Fritze Merz,
es verhallt jeder Scherz,
Trumps Blick in die Weite,
ein Drama, ein Schauspiel,
davon bereits schon zu viel.

Ein Blondschopf plappert,
der Lange schweigt berührt,
wer hier wohl wen verführt,
wer dabei was ergattert?
Am Ende alles offen,
hülft nur noch Hoffen.

Die Medien verkaufen es als Erfolg,
jenes erste Treffen,
obwohl Kritiker laut kläffen,
schweben Staatsmänner auf ihrer Wolk‘.
Die Welt schaut irritiert drein
bei soviel verlogenem Schein.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Russlands Krieg eine überdeutliche Ansage

Wohin führt Putins Wahnsinn?

Sicher doch, die Kreml-Doktrin schwafelt von einer Spezialoperation seit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch und somit Krieg gegen die Ukraine, während zumindest die westliche Welt dies natürlich mit Nachdruck verurteilt. Bis heute scheint das den Despoten Wladimir Putin nicht zu stören, er hält daran fest, die angeblichen Nazis in der Ukraine zu besiegen, koste es, was es wolle.

Ukraine-Krieg und dessen Zerreissprobe hat keinesfalls standhalten können, ganz im Gegenteil, trotz etlicher europäischen und US-amerikanischen Waffenlieferungen, Sanktionen sowie diplomatischen Versuchen wähnt sich Russland auf Siegerkurs.

Merz-Szene keinesfalls peinlich

Typisch für das Wesen reißererischer Medien, weil jene Überschrift völlig irrelevant zu bezeichnen ist, obendrein mal wieder ein gewisses Bashing initiiert, wie wir es jahrelang gen Ampelkoalition erleben durften. Der Express tituliert in dessen Überschrift ZDF-Interview beginne mit peinlicher Merz-Szene. Blödsinn, daß eine technische Panne dies suggieren soll.

Insofern kann davon so gar keine Rede sein, vielmehr offenbart der 10. Bundeskanzler ziemlich berechtigt Putins Fehlverhalten und eben Ignoranz, diesen Krieg tatsächlich auch nur ansatzweise beenden zu wollen. Im Übrigen kann man Friedrich Merz nur zustimmen, das leidige Taurus-Thema besser nicht öffentlich weiter auszubreiten, denn Russland hat ohnehin schon genug Möglichkeiten durch unsere Offenheit, diese für seine bösartigen Zwecke zu nutzen!

Wann wacht die friedliche Welt auf und wehrt sich gegen den russischen Aggressor?

Was soll noch alles geschehen, bis das westliche Bündnis entsprechend mit Nachdruck reagiert? Wenn der Nato-Bündnisfall eintritt, falls Putin tatsächlich in Lettland sich versucht? Obendrein scheut diese Atommacht keineswegs, von ihren Atomwaffen Gebrauch zu machen. Dabei hätte die Nato ein leichteres Spiel, zwei Hauptziele wie Moskau und Petersburg auszuschalten, dürfte wesenlich leichter und effektiver sein als deutlich mehr Ziele im Westen. Welch dramatische Vorstellung, falls jene atomare Szenarien eintreten sollten.

Doch die simple Propaganda Russlands nimmt ganz offensichtlich kein Blatt vor dem Mund, weiterhin dem Westen zu drohen. Aus eigentlicher Angst oder gewisser Überlegenheit? Es sollte allgemein bekannt sein, daß ein Atomkrieg keinesfalls zum Sieg führt, sondern letztlich unendliches Leid bedeutet für alle Seiten! Daher hat eine friedliche Welt sämtliche Rechte und Optionen, um den „Herrn in Mordor“ endlich zu stoppen!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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Ihr seid allesamt durchschaut

Image by emely krause from Pixabay

Funktionieren beim Parieren,
weder erfrieren noch verlieren,
schon gar nicht genieren,
Hauptsache kein Irritieren,
wenn Kriege erneut entfacht,
wäre doch mal gelacht,
dabei völlig clever und sacht
es zwischen Menschen heftig kracht.

Bösartigkeit hat wieder Hochkonjunktur
wie ein ausgemachter Schwur,
das Blöde dabei wohl nur,
es wiederholt sich jene krumme Tour,
obwohl gewisse Kräfte alles Mögliche tun,
keineswegs sorglos ruhen,
um in sauber gewixten Schuhen
sich zu füllen stets dieselben Geldtruhen.

Zu dumm, daß wache Geister dies durchschauen,
da hülft mitnichten Unschuldige zu verhauen
oder gar gute Ideen im Internet zu klauen,
das Zauberwort heißt, habt besser mal Vertrauen,
denn wer uns alle hinters Licht führen will,
ob simpelst oder verfälscht ganz schrill,
per Freiwilligkeit oder mit entsprechendem Drill,
der wird rechtzeitig enttarnt, erreicht nicht sein Ziel.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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Das Leiden im Gazastreifen nimmt erneut erheblich zu

Israels Offensive alles andere als gerechtfertigt

Kriege im Nahen Osten haben viele Gesichter, neulich endete der Syrienkrieg, während der dramatische Krieg zwischen der Hamas und Israel seit gestern wieder neu entflammt. Israel meldet neuen großen Einsatz von Bodentruppen, wie Zeit Online berichtet.

EU-Ratspräsident António Costa kritisiert völlig zu Recht Israels Kriegsführung im Gazastreifen, er sei darüber schockiert, daß Zivilisten hungern, erneut Krankenhäuser von Angriffen getroffen werden, die israelische Regierung müsse die Blockade aufheben, dabei den sicheren schnellen und vor allem ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe gewährleisten. Dieses Geschehen in Gaza sei „eine humanitäre Tragödie“.

Kritik an Israels neuer Offensive nimmt zu

Dabei bezieht die deutsche Journalistin Sophie von der Tann für die ARD in Tel Aviv Stellung zur internationalen Kritik auf Israels Gegenoffensive und zur Lage im Gazastreifen. Es gäbe Hunderte zivile Tote nach Israelischen Bombardierungen in den letzten Tagen, die Offensive soll schrittweise ausgeweitet werden. Hilfsorganisationen, die Vereinten Nationen sprechen in diesem Kontext von Zwangsvertreibung, ethnischer Säuberung seitens Israels. Parallel sollen Gespräche zwischen der Hamas und Israel laufen, dennoch sei das wichtigste Kriegsziel Israels die Zerstörung der Hamas, dabei seien Angehörige der Geiseln besorgt, da deren Leben angesichts der Bombardierungen extrem bedroht seien.

Israel blockiere seit Anfang März humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen, laut den Vereinten Nationen sollen 171.000 Tonnen Hilfsgüter, Nahrungsmittel, Medikamente in Lastwagen bereitstehen, wenn denn Israel die Tore zum Gazastreifen öffnen würde. Unbeschreibliches Leid, wobei die Hilfe ausbleibe, wie die Tagesschausprecherin am Ende des Interviews kommentiert.

Internationale Kritik gen Israels Krieg im Gazastreifen viel zu halbherzig

Niemand wird allen Erntes den grauenvollen Terrorangriff der Hamas vom 07. Oktober 2023 vergessen, der einen weiteren Krieg im Nahen Osten bedeutet. Der Deutschlandfunk befaßt sich in dessen Artikel mit den geostrategischen Hintergründen des Hamas-Angriffs, nur ein kleines Zeitfenster eines wesentlich umfangreicheren Themas. Allerdings muß sich dennoch Netanjahus Israel die kritische Frage und den Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit gefallen lassen, die dessen Reaktionen auf den Terroranschlag auslösten. Vielfach wesentlich mehr zivile Opfer im Gazastreifen?

In diesem Zusammenhang darf und muß auch die Frage erlaubt sein, wieso der israelische Beitrag im ESC plötzlich den 2. Platz erreichte. Haben hier gewisse Manipulationen etwa stattgefunden, wie dieser Blog berechtigt hinterfragt?  Ein Schelm, wer hierbei was anderes denkt. Belassen wir es fürs Erste und hoffen im Namen der Menschlichkeit, daß das Leid im Gazastreifen ganz schnell endet.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Big Deals – Trumps Politik ein Desaster

Nicht MAGA, sondern MTGF

„Ach, wie gut, daß niemand weiß, daß Trump auf jedes Stielzchen scheißt“, so der politische Kompaß dieses 47. US-Präsidenten. Weder kommt er, noch möchte er sehen, sondern vielmehr siegen, das Ganze ausschließlich für sich selbst und seine Nächsten. MAGA insofern eine vorgeschobene Mär, vielmehr lautet es MTGF, Make Trump Great Forever!

Seit gesterm genau 114 Tage im Amt muß die Welt sich komplett neu orientieren mit diesem unberechenbar, psychopathischen Egoisten, dessen Anhänger in ihm den Heiland sehen, während er despotengleich aus der größten Demokratie und dem Land der höchsten Immigrantendichte seinen eigenen Staat mit aller Macht gestalten will, mit freundlicher Unterstützung etlicher Tech- und andere Milliardäre. Europa, Russland und China mögen sich doch nonchalant ihm unterordnen, so dessen Vorstellung. Basta.

Business like always

Besser gesagt, like usual. Trump löst Aufruhr auf, wie Florian Harms heute für T-Online zum Besten gibt. Dabei fragt er sich tatsächlich, ob die neue deutsche Regierung dem etwas entgegensetzen kann. Natürlich nicht allein, aber wenn Europa endlich mal geschlossener agiert, hat es sehr wohl etliche Optionen, um diesem unfähigen US-Präsidenten dessen Politik madig zu machen. Oder auch nicht. Wir sollten niemals die wirtschaftlichen, globalen Verflechtungen außer acht lassen. Der Reichtum der Reichen läßt sich nunmal ungern in die Karten schauen.

Keinesfalls zufällig hofiert Don Trumpeltier Despot Wladimir, das hat seine gezielte Richtigkeit. Wer weiß so genau, inwieweit Putin Trump manipuliert, ihn gar unter Druck setzen kann aufgrund vergangener Missetaten. Letztlich setzt sich für alle Business like usual durch, was immer schon den wirklich Reichen nützlich war. Solange das einfache Volk willenlos mitspielt, eine denkbar gute Option, die vortrefflich funktioniert!

Wie lange mag das gutgehen?

Im Grunde genommen hat die US-amerikanische Bevölkerung es in der Hand, jenen US-Präsidenten in dessen Schranken zu weisen. Leichter gesagt, als getan. Dessen Macht mag groß und vor allem vorteilhaft sein, aber mitnichten grenzenlos, es sei denn, alle halten weiterhin still. Insofern Widerstand ein unbedingter Weg, der alles andere als leicht sein wird. Warnende Stimmen gab es sowohl in der ersten als auch der zweiten Trump-Wahl. Doch es nützte nichts, da zuviele ihm trauten wider aller Argumente, die ziemlich offensichtlich ihn entlarven.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Meinung

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