Umweltschutz beginnt direkt vor eigener Haustür

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Wegwerfwindeln sollten verboten werden

In unserer schnellebigen Zeit fanden sich stets scheinbar clevere Lösungen, um den Konsumenten vorzugaukeln, wie dem wohl Abhilfe zugutekommen mag. Doch das war beim Beispiel von Wegwerfwindeln viel zu kurzfristig gedacht, erweist sich in Wirklichkeit als ein folgenschweres Problem, welches eben nicht unmittelbar sichtbar in Erscheinung tritt, dennoch unsere Umwelt erheblich belastet.

Am besten Stoffwindeln, empfiehlt die Robin Wood-Papierexpertin Angelika Krumm, Papierfasern seien zu wertvoll für den Müll. Dem kann man keinesfalls widersprechen, sondern klingt nicht nur ziemlich logisch, sollte letztendlich längst in die Tat umgesetzt sein.

Was früher problemlos funktionierte heute mit Abscheu betrachtet wird?

Eine Industrie, die zerstörerisch unsere wertvolle Umwelt belastet, muß sich diesen Vorwurf gefallen lassen und schnellstmöglich umdenken. Verpaßt sie das, mag das eine Weile lang vielleicht fruchten, jedoch haben es in erster Linie die Verbraucher selbst in der Hand, jene Industrie in die Schranken zu weisen.

Dazu bedarf es allerdings eines Umdenkens, eigene, liebgewonnene Bequemlichkeit gezielt ernsthaft zu hinterfragen. Zunächst mögen jene Wegwerfwindeln aus Zell- und Kunststoff ganzen Generationen inzwischen gedient haben, doch jene Pampers & Co.-Lösung war alles andere als umweltfreundlich.

Man vergegenwärtige sich mal das Beispiel, welches Angelika Krumm aufführt, binnen eines Jahres ergibt der Wegwerfwindelmüll aller deutschen Kinder in durchschnittliche Müllwagen vollgeladen einen Stau von Berlin nach Barcelona. Unfaßbar und unverantwortlich! Früher gab es Stoffwindeln, warum nicht heute diese wieder zulassen?

Die Stoffwindel erobert wieder den Markt

Wenn auch noch verhalten. Doch je mehr Menschen die Gefahren der Umweltzerstörungen begreifen und entsprechend vorbeugen, umso größer die Chance, daß jene Wegwerfwindeln boykottiert werden. Jener praxisnahe Wetbag bietet obendrein eine gut durchdachte Variante, um die gebrauchte Stoffwindel nicht berühren zu müssen, obendrein direkt in die Waschmaschine zu legen.

Wer es genauer wissen will, dem sei jener Beitrag empfohlen, in dem beschrieben wird, wo Stoffwindeln hergestellt werden. Schließlich sollten jene Wegwerfwindeln unserer Umwelt zuliebe der Vergangenheit angehören.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Umwelt

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Ihm geht es gut mit Wut

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Es geht ihm gut, sehr gut,
mit der Wut, der einen Wut,
die es laut krachen läßt,
die Herzen fest umfäßt,
sie in Angst versetzt,
der Herzschlag aussetzt,
die Gesichter fahl werden,
er, dann König hier auf Erden
genießt dies Schauspiel,
nie wird es ihm zuviel,
jeder Donner erhöht die Zahl,
Schock wirkt wie ein Brandmal,
zuhauf strömen sie zusammen,
man möge sie nicht verdammen,
das gefällt ihm gut, sehr gut,
erhöht seine Wut, blinde Wut,
und läßt es donnern, krachen,
Leben ist nicht zum Lachen,
jedenfalls nicht für die Massen,
das kann er nicht zulassen,
schließlich und das ist gut,
er hat Wut, so eine Wut,
die nur ihm Befriedigung beschert,
denn sie ist Geld wert,
bezahlt wird er gut
für seine donnernde Wut,
von willigen Spendern,
die die Welt wollen ändern,
Wütende sollen überall regieren,
damit alle Menschen parieren,
auf Kommando, Schnauze halten,
Wütende den Weltenlauf gestalten.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Chefanklägerin Fatou Bensouda soll sanktioniert werden

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Die USA demütigen den Internationalen Strafgerichtshof

US-Außenminister Mike Pompeo glänzt in seinem Amt, folgt der Doktrin eines Donald Trump, die der Linie von Ronald Reagan entspricht, den Amerikanischen Exzeptionalismus hochzuhalten. Das paßt dem US-Präsidenten ziemlich in den Kram, ganz besonders in Wahlkampfzeiten, um damit eigene Defizite zu bagatellisieren.

Wenn die USA Sanktionen gegen Chefanklägerin Fatou Bensouda verhängen, dann bedeutet das nichts anderes, als daß sie ihre Kriegsverbrechen leugnen, die wichtigen Aufgaben des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) boykottieren. Obendrein tolerieren sie damit auch andere Schandtaten, letztlich eine Aufforderung nach Gutdünken handeln zu dürfen. Eine beispiellos unverantwortliche Tat wider die Menschlichkeit.

Ausgerechnet drei Großmächte sperren sich

Neben den drei Großmächten, den USA, der VR China und Russland, haben sich noch Indien, Israel, Sudan und die Türkei geweigert, das Abkommen mit dem IStGH zu ratifizieren. 27 andere Staaten unterzeichneten zwar den Vertrag, ratifizierten diesen aber noch nicht. Die Mitglieder Burundi und die Philippinnen  beendeten vor kurzem ihre Mitgliedschaft.

Was im Sommer 1998 ins Leben gerufen wurde, eben dieser wichtige Internationale Strafgerichtshof mit Sitz in Den Haag, nahm knapp vier Jahre später (am 01. Juli 2002) seine Tätigkeit auf. Das Völkerstrafrecht steht auf dessen Agenda, obendrein untersteht dieses Strafgericht eben nicht den Vereinten Nationen, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Trotzdem existiert ein Kooperationsabkommen zwischen dem IStGH und der UN. Ganz besonders wichtig dabei, der Gerichtshof kann nur über Individuen und nicht über Staaten zu Gericht sitzen.

US-Administration verunglimpft Fatou Bensouda von Beginn an

Kaum hatte die Chefanklägerin Fatou Bensouda die Eröffnung eines Strafverfahrens betreffend den Afghanistan-Krieg seit 2002 im November 2017 beantragt, griff Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater, John R. Bolton, sie in der Presse persönlich an. Im Frühjahr 2019 wurde ihr das Einreisevisum in die USA obendrein entzogen.

Wer sich allzu forsch gegen die US-Militärs und die CIA stemmt, muß wohl ganz offensichtlich mit entsprechendem Gegenwind rechnen. Das läßt ein Amerikanischer Exzeptionalismus keinesfalls zu, schließlich muß man doch seine Sonderstellung mit allen Mitteln durchsetzen. Wer dermaßen kaltschnäuzig völkerrechtliche Normen mißachtet, muß sich nicht wundern, wenn andere Staaten jene Politik dieser USA verurteilen. Insofern kann man nur dem Vorwurf des Gerichtshofs zustimmen, daß die Sanktionen seitens der Trump-Administration eine „Attacke auf die Herrschaft des Rechts“ sind.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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Zusammenbruch Europas von langer Hand geplant?

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Manche Szenarien gleichen keiner Utopie

Gleich vorneweg, sie sind durchaus ein planbares Kalkül, wobei die Komponenten dennoch keiner Kontinuität folgen dürften, weil gewisse Risiken gar nicht ausgeschlossen werden können. Trotzdem mögen bestimmte Herrschaften das einfach in Kauf nehmen, wenn eigene Machtphantasien sich realisieren lassen, lebt es sich bestimmt entspannter. Ein Wladimir Putin gehört zweifelsfrei mit zu den Kandidaten, die knallhart ihre politische Laufbahn durchsetzen.

Ob ein Donald Trump dessen willfährige Marionette sein mag, bleibt mal dahingestellt. Man darf schon davon ausgehen, wer sich die Geschehnisse der letzten vier Jahre in den USA vergegenwärtigt. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel bemerkt, „Alexej Nawalny wurde Opfer eines Verbrechens“, dann bedeutet das diplomatische Alarmbereitschaft im Herzen Europas und läßt sich nicht einfach simpel mit „normalen Spannungen“ abtun. Das hätten gern all diejenigen, die RT als die Infoquelle vorschieben, was mehr denn je deren eigentliche Absicht entlarvt!

Der Einfluß Russlands sollte nicht unterschätzt werden

Die tröge Mär vom „bösen Russen“, besonders beflügelt in der Zeit des Kalten Krieges und der Kommunismus-Hysterie aus den USA, die sollte vor dreißig Jahren als überwunden gelten. Trotzdem hat sich in Russland etwas entwickelt, was wir nicht wirklich gebrauchen können, eher demokratiefeindliche Absichten erweckt.

Bekanntlich steht die russische Festung trotz etlicher Widrigkeiten, Putin agiert eher scheinbar im Hintergrund, um letztendlich seine Position zu stärken. Davon profitieren vor allem jene Rechtsradikalen, die sich als seine Verbündeten verstehen, insgeheim den Zusammenbruch Europas herbeisehnen, um ihre eigene Macht ins Spiel zu bringen. Sie wollen gezielt den längst überwundenen Nationalismus neu entfachen, beste Voraussetzung für Kriegsszenarien.

Erneut mischt Russland bei der US-Wahl mit

Selbst wenn Trump und Putin dies weit von sich weisen, Indizien bleiben dennoch vorhanden, lassen sich nicht einfach wegdenken. Das FBI wies darauf hin, hat eine russische Fake-News-Schmiede enttarnt. Das, was viele offen oder hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit zum Ausdruck brachten, nämlich direkte Einflüsse seitens Russlands bei US-Wahlen, entpuppt sich nunmehr als Realität.

Die Absicht dahinter sollte eigentlich klar sein. Die gegängelten, instrumentalisierten USA nutzen der eigentlichen Expansion Russlands, die längst vollzogen wird. Antiamerikanisten mögen aufhorchen, sicherlich ein Weg, den der Hegemon jahrzehntelang ging. Dennoch erst recht kein Argument, dieselben Fehler zu wiederholen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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Hybris der Lüge

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Es muß etwas sein,
das dunkler ist,
dunkler
als Dunkelheit.

Es muß etwas sein,
das keiner sieht,
verborgen
in Dunkelheit.

Es muß etwas sein,
das keiner wagt,
zu wissen
von der Dunkelheit.

Es muß etwas sein,
das dunkler ist,
dünkler,
am dünkelsten.

Es muß etwas dran sein,
an diesem Dünkel,
der Leichtgläubige
vereint,
Arroganz
ohne Zweifel,
Wissen
ohne Beweis,
die Hybris
der Lüge,
das Geschäftsmodell
dieser Zeit.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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Im Rausch einer neuen Liebe

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Wohin führt uns ihre Versuchung?

Ein langsames Bemerken der Außenwelt erreichte ihn beim Aufwachen, während seine Arme und Beine aus ungeordneter Stellung zurückfanden in die lärmende Gegenwart, die sich überdeutlich ihm offenbarte, in dem er schlagartig aus dem Bett sprang. Was war geschehen? Wie kam Dave überhaupt hierher? Ahnungsvoll, weit im Hintergrund seines Erinnerungsvermögens kramte er Restmomente des gestrigen Abends hervor, flackerten Bilder auf, die vor seinem geistigen Auge ein paar wenige Details zeigten, mit denen er allerdings nicht wirklich etwas anfangen konnte.

Dave befand sich demnach in einer dieser schrillen Discotheken, wo allein schon die extremen Baßtöne den Brustkorb zusammenschnürten, wer sie nicht gewohnt war, unabhängig von der ohnehin generell zu hohen Lautstärke. Überall der kalte Zigarettenrauch sowie eindeutige Gerüche von Marihuana, menschlicher Schweiß in einem Gemisch, in dem wohltuende Atemluft wohl eher ein sehnlichster Wunsch blieb. Und mittendrin er selbst zusammen mit einer Clique, deren Teilnehmer er nicht erkannte, außer seinem alten Kumpel Mike. Wo hat dieser sich überhaupt hinbegeben, schoß es ihm durch den Kopf bei seiner kurzen Rückerinnerung.

Jetzt realisierte der Mittdreißiger auch deutlicher seine nächste Umgebung, kehrten die ansonsten wachen Geister seines klaren Verstandes zurück. Der Raum entsprach eben nicht einem typischen Schlafzimmer, sondern war relativ weitläufig, nahezu gigantisch in seinen Ausmaßen. Dave versuchte die Länge abzuschätzen, ließ es lieber und lief ihn kurzerhand mit sorgfältig gewählten großen Schritten ab, die seiner Meinung nach in etwa einem Meter entsprachen. Auf diese Weise ermittelte er die Raummaße: sieben mal elf Meter. Dabei bemerkte er auch die hohe Decke, die obendrein mit unzähligen kleinen Punkstrahlern bestückt den großen Raum in ein angenehmes, warmes Licht tauchte. Nach seiner Schätzung hatte er eine Höhe von knapp fünf Metern.

Je länger er sich umsah, umso mehr interessante, innenarchitektonische, leicht verspielt kreative Ideen entdeckte er. Im ersten Moment erschrak Dave dermaßen, daß er sich kurzweilig auf die Bettkante setzen mußte. Da ragte doch eine dreieckartige Plattform, also wie ein Balkon, ein Podest aus der Wand vor ihm hervor, die aber keinerlei Stütze aufwies. Das Unheimliche daran: Jeder halbwegs technisch Interessierte konnte sich so etwas überhaupt nicht erklären, denn die jeweiligen Schenkellängen des Dreiecks betrugen etwa fast sechs Meter, obendrein befanden sich auf diesem Podest, welches in zwei Metern Höhe schwebte, zwei gemütliche Sessel und ein kleiner Tisch, auf dem irgendwelche Magazine lagen. Normalerweise müßte eine solche Konstruktion zusammenbrechen, würde es die Statik nicht zulassen. Deshalb war Dave völlig zu Recht erschrocken.

Aber des Rätsels Lösung erklärte ihm später der Sonnenschein, der plötzlich das überdimensionale Schlafzimmer erhellte. Die rothaarige Joy umarmte Dave innig, der nicht so ganz wußte, wie er darauf reagieren sollte, hatte er doch immer noch gewisse Gedächtnislücken vom gestrigen Discoabend. Jedoch irgendetwas sehr angenehm Vertrautes ließ seine Zweifel verflüchtigen, wobei auch ein bestimmter, sehr verlockender Geruch, der von ihr ausging, ihn an bestimmte Momente erinnerte. Zweifelsfrei hatten sie wohl eine lange Liebesnacht verbracht, dessen war er sich nunmehr sicher, wie er mit einem leichten Grinsen im Gesicht für sich feststellen mußte. Joy verriet ihm, daß die zwei Dreiecksbalken in Wirklichkeit jeder achtzehn Meter lang waren, so daß das volle Mauer-Gewicht auf zwei Dritteln ihrer jeweiligen Gesamtlänge lag. Insofern benötigte das schwebende Podest keinerlei statische Stütze zum Boden.

Als dann noch Mike zusammen mit einer Schwarzhaarigen laut lachend den Raum betrat, fiel es Dave wie Schuppen von den Augen und sein Erinnerungsvermögen war wieder gänzlich hergestellt. Na klar doch, die beiden Freunde hatten in der Disco Joy und Melinda getroffen, die sie schon länger, wenn auch bisherig flüchtig kannten, und zwar noch von der Uni, hatten mit ihnen viel geflirtet, gequatscht und getanzt, um schließlich die beiden Schwestern bis nach deren Zuhause zu begleiten. Dabei war es halt einfach geschehen, sie verbrachten hier die Nacht.

Später stellte sich heraus, daß Mike und Melinda zwar sich viel zu erzählen hatten, fast bis in die frühen Morgenstunden, es dabei aber beließen und getrennt schliefen. Joy und Dave jedoch wußten, daß da etwas wunderbar Schönes geschehen war, nämlich der Beginn einer vielversprechenden Beziehung, die hoffentlich noch lange über das träumerische Verliebt sein hinaus anhalten sollte.

Egal ob wir uns in Discotheken, bei der Arbeit, in der Uni, beim Einkaufen, beim Spazieren, bei  Feierlichkeiten, beim Schwimmen, beim Sport oder einfach auf der Straße begegnen, manchmal uns auf den ersten Blick verlieben, halten wir diese Erlebnisse und Momente fest als eine wunderbar schöne Erinnerung, wer sie denn selbst erlebte. Es kann der Fortgang einer anhaltend langen Beziehung bedeuten und wenn nicht, dann hat auch das stets eine tiefere Bedeutung für uns Menschen. Wir leben allesamt, um in unseren Erfahrungen zu wachsen, sie anzunehmen, wie sie uns begegnen, weil es keinen Zufall gibt, sondern ein tieferer Sinn sich dahinter verbirgt, ob wir diesen nun nachvollziehen können oder nicht.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Kurzgeschichten

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Eiskalt hinters Licht geführt

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Kalt war’s ihr
im grellen
Sonnenlicht,
Eiskügelchen
in ihren Haaren
leise klirrten,
Erleuchtete
mit Worten
Feuer legten,
bliesen Wissen
als Asche
ihr entgegen,
braune Tonfetzen
ihre Sicht verdunkelte,
Frost überzog die Welt.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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