Author Archives: hraban57

Familienidyll in Not: Wenn Faktor Wohlstand den Alltag bestimmt

Die Unfreiheiten durch schlechte und somit zu gering bezahlter Arbeit erfordern den Verzicht der betroffenen Familien, so daß ein ideales Zusammenleben verhindert wird. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Feudalismus aus modrigen Gräbern kriecht

Vor mir Schutt und Asche, das Vermächtnis der Dichter und Denker, ihr Sinnen verbrennt. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Frieden sei mit dir

Der Ton macht die Musik, am Ende gibt’s kein zurück. Drum besinne dich mal besser, sonst liefern wir dich ans Messer. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Eingestimmt – Abgestimmt

Abgestimmt für das Konzert der Wissensächtung, der Begriffsverstümmelung, der Menschseinverachtung. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Keine guten Aussichten fürs Jahr 2025

Ignoranz seitens jener rechtsradikalen Klientel wider die Wissenschaft, ein Fauxpas sondergleichen, aber Hauptsache per Fakenews tönen, um im selben Atemzug Medien zu verunglimpfen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Politik | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mein Freund

Weit bin ich gelaufen, in Tasche und Rucksack nur das Nötigste, habe den Abschied bereits hinter mir gelassen. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Feuchtfröhliche Allmachtsfantasien auf bestem Wege

In Wirklichkeit sind jene faschistischen Imperialisten simple Spezialisten im bösartigen Überlisten. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Satire | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar