Category Archives: Gedichte

Gesunken, um nicht zu versinken

Und er sah seine Tiefe, als ob sie ihn riefe, nicht mehr aufzutauchen. Weiterlesen →

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Mörteln ohne Ton, Sprache taub davon

Eifrig konkurrieren Dichter und nicht wenige Klugewichter, wer am besten Worte verwirbelt, am besten Begriffe knebelt. Weiterlesen →

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Abtreter

All den Schutt der Straße, des Vorstellbaren, überkommener Ideologien, Moral, Begriffe sammelt er mit einer intensiven Akribie. Weiterlesen →

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Jeder ist bedient nach seiner Art

Seitdem der Gast läßt sich nicht nehmen, vom Kamel bedient zu werden. Weiterlesen →

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Seife in meinen Händen

Du rutscht mir wie Seife aus den Händen, hinterläßt Spuren, die nur für mich sichtbar. Weiterlesen →

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Vergessen

Ein Teil zu sein, ohne Namen, kein Zuhause, aufgebraucht, Bild im Dunkel. Weiterlesen →

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Irrwege ins Chaos

Gegensätzliches im fragwürdigen Bann umherirrend in Geiselhaft einer Bequemlichkeit. Weiterlesen →

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