Category Archives: Gedichte

Nachts unterwegs

Abgehetzt, unverletzt, das Ziel erreicht, Knie zittern leicht, Wolken verschwunden. Weiterlesen →

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Zweiheit

Nektar mit Sanftheit anfliegend, verweilend in einem Körper. Weiterlesen →

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Unbeschützt

Und erst deren durchdringende Stimmen, mir war es, als könnte ich Berge erklimmen. Weiterlesen →

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Eher unwahrscheinlich

Ließ mich mehrmals anläuten, hat kein Respekt vor Leuten, die in der Nachbarschaft wohnen, wäre ich die, den würde ich versohlen. Weiterlesen →

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Nichts denken

Verinnerlicht ist ihnen das alleinige Besitzrecht zur Erniedrigung all jener, die sich in dieser Sprachgülle nicht wohlfühlen.
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Schwere Leere

Schwer liegt es in der Hand, früher und später ziehen sich an. Weiterlesen →

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Dekadenz behauptet sich

Man spricht dabei von Pietät, wer wohl an wen aneinandergerät? Weiterlesen →

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