Category Archives: Gedichte

Da bleibt mir die Spucke weg

Er spuckt beim Sprechen, das ist sein Gebrechen, dachte, Lamas hätten Verständnis für dies Ärgernis. Weiterlesen →

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Tonsäge

Das Publikum lacht sich krumm, johlt und grölt, Stühle fallen um. Weiterlesen →

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Zu früh verblüht

Schlaf, mein Kind, sei brav. Das Eis wird uns zudecken, ewige Wärme, nicht erschrecken. Weiterlesen →

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Kein Gewinn durch Gier

Gier allerorten Spuren hinterließ, die vermeidbar gewesen wären all die Zeit. Doch man den Mammon pries, zur Nächstenliebe war kaum jemand bereit. Weiterlesen →

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Neue Töne

Erst als immer mehr es wagten, nicht nur hinter vorgehaltener Hand sagten, du hast im Schrank nicht alle Tassen, nahm er selbst Geräusche wahr, ist es zu fassen. Weiterlesen →

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Der, der nebenan wohnt

Meine Texte säubert er akkurat wie andere beim Kochen den Spinat. Weiterlesen →

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Geht dir auch manchmal ein Licht auf?

Jungfrau, die Reine, Wertgeschmeide, Charakterfeine, deren Nacktheit keine Blöße ist, unbefleckt, unberührt, unwissend, ohne Licht. Weiterlesen →

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