Category Archives: Gedichte

Standort verteidigt

Schließlich bin ich eine Rose, mein Mundwerk frech und lose, jemand, der offen sein Gesicht zeigt, keiner über meine Schönheit schweigt. Weiterlesen →

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Über das Übelsein Herrschaftswilliger

Sein Magen wird nur sauer, stößt ihm bitter auf, wenn er kann nicht bestimmen den Weltenlauf. Weiterlesen →

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Entbindet mich vom Unterschied

Stets das gleiche Datum, gottlob, die Tage wechseln reihum. Stets die gleichen Sprüche, langes Leben ohne viele Umbrüche. Weiterlesen →

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Aufrichtigkeit setzt Zeichen

Ängste schüren, Andersdenkende verprügeln, Zeichen von Lügnern, Betrügern. Weiterlesen →

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Türmen wir gemeinsam

Es tummeln sich wieder zuhauf Trachtenträger im nationalen Gewand. Weiterlesen →

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Stille fern des Mobs

Voller Elan ins Verderben, ohne die geringste Reue die Menge dabei am Tosen, Plätze und Straßen voller Scherben. Weiterlesen →

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Enthemmende Mitfahrgelegenheit

Gehorsam, Pflicht, Treue, Ehre, Stolz, Vaterlandsliebe, wer dies nicht mit uns teilt, dem verpaßt man züchtigende Hiebe. Weiterlesen →

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