Category Archives: Gedichte

Die Scherben sind gefallen

Zieh doch nicht so ein Gesicht, du schaust aus, grauslich. Laß dich in die Arme nehmen, nein, nicht weinen, nicht schämen. Weiterlesen →

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Ist hier jemand

Verliebte Pärchen halten Händchen, Kinder toben, Menschen schlendern. Sie kann´s nicht ändern. Weiterlesen →

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Zittern will Espenlaub

Hauch eines Windes, laß dich bitten, verbind es, verbinde durch dein Schnaufen Blatt an Blatt, von außen. Weiterlesen →

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Befehlsverweigerer, seht euch vor!

Die Masse betreten gafft, sich dennoch nicht aufrafft. Noch es niemand schafft, obwohl der da vorn so blafft. Weiterlesen →

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Spannung in der Luft

Woher sollt ich als Stadtkind wissen, auf den Photos sah alles so gemütlich aus, wie tu ich die festen Wege des Parks vermissen. Weiterlesen →

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Sie zählen auf die Feigen

Drohen, Bestechen mußt du die Schwächsten. Dein Lohn der Anbiederung, Zerstörung ringsum. Weiterlesen →

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Globalismus der Nationalisten

Den Saubermann, -frau, im Anzug, Kostüm rauskehren. Fremden Lebensrecht, Einheimischen Individualität verwehren. Weiterlesen →

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