Category Archives: Gedichte

Samstagnachmittag

Da ist jemand an der Tür! Bist du taub? Kannst du mal nachsehen? Jan, es klingelt. Weiterlesen →

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Verrauchte Zeit

Dreiundvierzig Häuser drüben, beachtlich. Mit Eckhaus hier, siebenundachtzig. Gezählte Fenster, tausendvierundvierzig. Ein paar Mal verzählt, deshalb schätz ich. Weiterlesen →

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Im Garten

Die Pest seien sie, die Fremde nicht hassen. Weiterlesen →

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Birgits Beherrschung

Hört sich einfach an, ist es aber nicht, es ist ein Tanz mit dem Gleichgewicht. Das bedeutete für Birgit, Übung, Übung. Weiterlesen →

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Seelenrundgänge

Folter, Qual, Pein, Schmerz vertrieben mit Kommerz, lindern kein Wehklagen, verhindern keine Generationssagen. Weiterlesen →

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Letzter Vogel

Kein Storch bringt dich in die verlassene Weltkloake. Unsere Schritte schrieben an Ratten Wegwerfgedanken. Weiterlesen →

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Badeausflug fällt ins Wasser

Eine leise Brise Wind, Kinder plantschen freudestrahlend. Halbstarke unterwegs, prahlend, andere sich fragen, wo sie sind.
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