Category Archives: Gedichte

Trennung

Den wirklich tieferen Sinn, den wollen viele nicht verstehen. Wo führen solche Streits nur hin? Weiterlesen →

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Er, sie, es

Er, sie, es stolpert gerade über den eigenen Schlips. Weiterlesen →

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Der blaue Tisch

Sommer war´s, als sie starb, Hitzeflimmern den ganzen Tag. Der kleine Tisch steht jetzt bei mir. Weiterlesen →

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Liebe versteht kein Tor

„Ich überreiche Dir die Blume der Liebe. Und verdammt nochmal, merke Dir, die Rose sticht.“ Weiterlesen →

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Liebe auf der Spur

Heute Morgen im Berufsverkehr, du an der Ampel, ich vermisse dich sehr, das wurde mir schlagartig klar, hoffe, du bist keine Fata Morgana, gar. Weiterlesen →

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Wortmimik der Historikhysteriker

Mittels Gelassenheit in der Stimme hofiert man wieder Korn und Kimme. Durch schalkhaft wirkende Untertöne erniedrigt man freidenkende Töchter, Söhne. Weiterlesen →

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Wenn Fahnen riechen

Man hüstelt, schaut sich lächelnd um, grinsende, wissende Gesichter, reihum. Du weißt, keiner will mit dir tauschen, du sehnst dich danach, abzutauchen. Weiterlesen →

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