Category Archives: Gedichte

Von dir gelernt

Das dritte Mal saß er in der U-Bahn, schaute vertieft sich ein Buch an. Kein Minenspiel auf dem Gesicht, hoffentlich bemerkt er mich nicht. Weiterlesen →

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Reflektiere das Leben

Still in sich hineinhören an einem ruhigen Platz. Die Hektik des Alltags abschwören, verlassen den Streß, die Hatz. Weiterlesen →

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Geschlossene Flügel

Wenn man mal was zur Freude braucht, ist nichts vorhanden, der Kopf raucht.Da hat man schon eine riesige Auswahl, lieblich, gierig, neutral. Weiterlesen →

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Der Wicht heißt Phantasie

In Wirklichkeit er ein Großer, ein Gedankenmüllzerstoßer, wenn er nicht mehr putzt, das Leben ist verpfuscht. Weiterlesen →

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Wir waren verwandt

Wann ist das geschehen? Immer schon, seit Bestehen von Intoleranz, Gier, Wut, steigt herauf die Glut des Zorns, der Zerstörung. Weiterlesen →

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Mir fehlen

Mir fehlen, weil ich doch weiß, da sitzt einer tagtäglich, ohne Schweiß, um zu erschrecken, bezahlt, um sein Ego zu stützen. Weiterlesen →

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Wie das schallt

Er war verliebt bis über beide Ohren, doch ihr Herz war an Philipp verloren. Das verzieh er ihr nie, niemals. Heiratete Britta ganz schnell damals. Weiterlesen →

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