Category Archives: Gedichte

Heute gab’s Pralinen

Mein Selbstbewußtsein sei zu ausgeprägt, das sei auf den Arbeitsmarkt nicht von Wert. Warten, bis mir jemand auf die Schultern klopft. Weiterlesen →

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Fahr schneller, du Frosch!

Katze maunzt im Schlaf. Ruhestörung. Spielball im Weg, ausgerutscht. Blauer Fleck am Schenkel. Kaffee falsch dosiert. Lahme Brühe. Weiterlesen →

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So an die paar hundert Meter noch

Dann hab ich irgendwann dem Dorf den Rücken gekehrt, die Welt rief, ich fühlte mich eingesperrt. Weiterlesen →

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Gerechtigkeit obsiegt

Allüberall oder im Nirgendwo wirken kosmische Gesetze, keineswegs einfach nur so entspricht dies billiger Hetze. Weiterlesen →

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Neue Romantik heißt Diktatur

Die neue Romantik heißt Diktatur, Wutbürger sind für uns die Spur, die wir benützen, um die Tradition alter Ideologien neu festzuzurrn. Weiterlesen →

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Mitternachtssonne

Will dich nicht sehen, will dich nicht verstehen, will meine Ruhe haben, mich stört euer Gelaber, mich stört eure Anwesenheit, verkriecht euch. Weiterlesen →

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Ehe man sich versieht

Der vielen Schmetterlinge wegen, ein Stolpern, im Arm gelegen. Verzeihung, Ungeschicklichkeit, im Gespräch bis in die Ewigkeit. Weiterlesen →

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