Category Archives: Gedichte

Straßenbahnkrimi

Ich komme zu spät zur Arbeit. Man sieht sich! Aus dem Zimmer zur Südseite drang Musik und laute Stimmen waren zu hören. Weiterlesen →

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Im Miteinander verbunden

Freundschaften geschlossen, ohne Zweifel liebevoll festlich begossen. Manches wir verdanken im Austausch, Geschichten in Köpfen ranken. Weiterlesen →

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Nimm mich mit zum Garten Eden

Erde riecht nicht mehr nach Erde, riecht nach Blut der Menschenherde, die wie ich glaubte an Freiheit, Sieg für die ganze Menschheit. Weiterlesen →

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Liebling, lass das Licht an

Sie haben sich heraus gekämpft von falscher Moral und Wut, unterschwellig gedämpft durch Angst und Furcht. Weiterlesen →

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Stimmung der Angst

Habt ihr die Stimmung der Angst vergessen? Als Seelen gefesselt das Entfesseln der Häme, des Hohns miterlebten? Als Freiheit nur für Entseelte galt. Weiterlesen →

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Keine Welt für die braune Brut

In deren kleinen heilen Welt, patriotisch, nationalistisch ausgerichtet, vor allem treudoofe Loyalität zählt, Ehre, Stolz und Wahrheit wird hinzugedichtet. Weiterlesen →

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Liebe strömt bis zum Genick

Sein Freiheitsdrang ist groß, die Unabhängigkeit nicht bloß Worthülsen, sondern Charakter, er ist überdies ein Charmanter. Weiterlesen →

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