Category Archives: Gedichte

Nachmittagsbesuche

Viele Namen sind ihm nun geläufig, Zwiegespräche ergaben sich, sein Husten nicht mehr so häufig ihn plagte. Trauer der Freude wich. Weiterlesen →

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Stille

Der Luftzug Dein Gesicht nun kühlt und Menschensorgen werden sichtlich, wo wir grad noch Zärtlichkeit gefühlt, die Zeit scheint unerbittlich. Weiterlesen →

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Vorbilder

Der Zug fuhr aus dem Bahnhof. Sie stand noch atemlos, Leute winkten. Warum hat sie die bloß verschenkt? Mit ihnen war sie Revolverheld, der Gute.
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Geistige Brandstifter unterwegs

An vielen Orten blieben sie verpöhnt, weil genug Widerstand sich ihnen entgegenstellte,
ihr Machteinfluß keineswegs griff.
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Déjà-vu

Ich konnt‘ es nicht, in meinen Träumen nur, erlebt‘ ich diese Nacht. Die Bilder, Düfte kehrten immer wieder, mit ungestümer Macht. Weiterlesen →

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Keine Freunde mehr

Wenn man keine Freunde mehr hat, merkt man, wie überaus satt das eigene Leben sein kann
und freundet sich wieder an mit seinem kleinen Ich.
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Reisen in die Ferne

Mit der Rakete auf den Mars, das ist mein neuester Spaß, ruhe still im Ohrensessel, die Musik befreit alle Fesseln, 2001, die Odyssee im Weltraum. Weiterlesen →

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