Category Archives: Gedichte

Hinter den Worten

Welch garstige Gesellen hausen seit neuem nebenan, sitzen da, haben Geldquellen ganz ohne Mühe. Woher bloß diese Dreistigkeit? Und immer mehr karren sie ran! Von spät abends, des nachts bis in die Frühe. Der Mob tobt, fragt sich: Wann ist’s … Weiterlesen

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Auf meiner gelben Gartenbank

Auf meiner gelben Gartenbank, unterm Pflaumenbaume, saß eines mittags (Gott sei Dank?) ´ne Kuh mit Regenhaube. Sie kaute eifrig Pflaum´ um Pflaume, mitsamt dem Pflaumenkerne, sie schien wie im Traume, ihre Augen leuchteten wie Sterne. Als ihr Hunger schien gestillt, … Weiterlesen

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Der Weg

Der Weg, der abgerissenen Häute, die durchs Nichts ins Nichts einbrechen, ist ein undurchsichtiger Ball, der verknotet ist. Der Weg, sagte jener, der keine Rolle spielt, ist eine tiefblaue Höhle von Milchkannen, die ihre Milch zwar finden wollen, aber nicht … Weiterlesen

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Nie wieder Krieg, Papa!

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Revolutionäre Wesen täuschen uns

Das Geldscheffeln hat wohl nie ein Ende, es sei denn, man stoppt des Menschen Gier. Doch wer wagt nun den ersten Schritt? Mögen Beherzte einleiten die Wende, die uns beglücken kann, weltweit, auch hier der Politik unentschrocken entgegentritt. Zuvor Übereifrige … Weiterlesen

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Ich bin ein Fisch

Ich bin ein Fisch, du glaubst es nicht, ich bin ein Fisch, immer schon ein gejagtes und jagendes Wesen. Denn es ist doch so, ich bin ein Fisch, du glaubst es nicht, aber wir fressen nicht nur Plankton, sondern auch … Weiterlesen

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Hört keiner die Schreie

Hört keiner die Schreie bei Tag und bei Nacht? Menschenseele bist du noch nicht aufgewacht? Schläfst du wirklich so tief und fest? Verzweiflungen, schlimmer als die Pest. Das Leiden, das Haß hervorbringt, dein Körper noch nicht nach Atmen ringt? Kann … Weiterlesen

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