Category Archives: Gedichte

Kurz nach Zwölf – noch nicht zu spät

Festhalten an alten Werten mag so manchen antreiben, ihn bewegen, zu bleiben bei treuen Gefährten. Doch die Gesellschaft zerfällt, was niemand aufhalten kann, und irgendwann auch das ach so liebe Geld. Das Chaos perfekt sich ausbreitet, während viele in Elend … Weiterlesen

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Nie mehr allein

Emma saß am Straßenrand, den Trauring in der Hand. Die Schokolade schon gegessen, weil sie ihre Jacke vergessen. Trübsinnig starrte sie aufs Pflaster, Tropfen schleuderte ein Laster gegen ihr verweintes Gesicht, doch das störte sie nicht. Den Schirm unterm Arm … Weiterlesen

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Winter 2013-2014

Guck mich nicht so scheel an, ja, ich bin ein Schneemann. Sicher bin ich nicht perfekt, die Augen mit Steinen ersetzt, keine Karotte ziert die Nas, sie besteht aus Bruchglas. Auch ist mein Bauch nicht rund, ich nehm’s nicht krumm. … Weiterlesen

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Sei dein Kind

Sam ba rush. Mish se ren! Tir tut fol. Höm fe sel. Tum tum ga. Tum tum ga. Ren je ke. Höstor jyt. Gauz eh fai? Har le wom. Vit me fär. Tum tum ga. Tum tum ga. Ren je … Weiterlesen

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Lichter der Stadt

Des Nachts entschwand er immer, liebte das Scheinen, das Geflimmer, der großen Stadt entgegen, der Lichter wegen. Beim Arbeiten in der Fabrik, vermißte er den Kick, das Schöpferische eben, entfloh damit dem trostlosen Leben. Berauscht von den Lichtern der Stadt, … Weiterlesen

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Rumpelchen und Rumpelstilz

Rumpelchen und Rumpelstilz wollten gemeinsam reisen in die Schwyz. Doch es gab da etliche Probleme wie zum Beispiel, welche Strecke man nehme, und ob mit Zug, mit Auto oder ein Flug in Betracht käme, per Schiff, da haben beide noch … Weiterlesen

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Mondkalb

Warum, wieso, weshalb, findet keiner das Mondkalb? Vielleicht, weil es sich verstecken tut! Vielleicht, weil es sitzt unter seinem großem Hut! Manch schlaflose Nacht schon mancher verbracht bei der Suche nach seinem Palast. Sie fanden goldene und schwarze Hüte, zu … Weiterlesen

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