Category Archives: Gedichte

Nicht nur der Erlkönig

Wer fährt so spät durch Nacht und Wind? Es ist ein Vater mit seinem traurigen Kind. Wer kriecht so früh durch Schlamm und Moor? Es ist der Soldat, ein Krieger und Tor. Wer redet allseits in Radio- und Fernsehanstalt? Es … Weiterlesen

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Säbelrasseln ohne Unterlass

Tankwagen voller Sprit unternehmen eine Reise, ihr Ziel bedeutet Nachschub, der nicht laut tönend, vielmehr ganz leise Motorisierte versorgt. Ist das etwa klug? Reichten die beiden letzten großen Kriege nicht aus? Keineswegs, es war die Stufe zu noch mehr Leid. … Weiterlesen

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Der Floh

Ich bin ein Floh, wieso, wieso? Einst war ich groß, stark und kräftig, meine Freunde waren die Tiere, auch die im Käfig. Selbst unter den Menschen hatte ich Freunde, oft nahm ich teil an ihren Tränen, ihrer Freude. Da ich … Weiterlesen

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Ein Nein vom Liebsten darf nicht sein

Und wenn die Berge bunte Tränen weinen, und wenn die Nebel durchsichtig scheinen, und wenn der Mond mir blau erscheint, und wenn die Flut im Meer zurück bleibt, und wenn die Blätter nicht mehr von den Bäumen fallen, und wenn … Weiterlesen

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Flucht aus dem Paradies

Ab heute lebe ich im meinem Schneckenhaus, und geh nicht mal mehr bei Regen raus. Es passieren in dieser Welt seltsame Dinge, nein, am meisten nervt nicht das Gebimmle der zwei Kirchen zu den unmöglichsten Zeiten, darauf kann man sich … Weiterlesen

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Egons Liebe

Egon wollte von klein auf übers Meer fahren, er traute sich nicht wegen den Gefahren, die dort lauern könnten unter den Planken, aber auch wegen des Schiffes Schwanken. Denn er fürchtete sich vorm Übergeben, dafür würde er sich ewig schämen. … Weiterlesen

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Abschiede sind Anfänge

Manchmal heißt es, Abschied nehmen von gemeinsamen Wegen, die uns aber nie zufällig gegeben. Weiterlesen

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