Category Archives: Gedichte

Gesalbter Vormittag

Zeit, es ist spät, Messe wird gelesen, geräuchert durch Weihe, geölt mit Wasser, Sprung über Treppen. Weiterlesen →

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Wo bist du

Wo bist du, fragte das Wasser, dem ein Kind nie vorkam krasser. Im Trockenem kann ich tauchen in Grotten, wie Drachen fauchen. Weiterlesen →

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Kein Rüpel ohne Beachtung

Die Rüpel sind entsetzt, wenn Beachtung ihnen verwehrt, gemein sein ist so nichts wert. Weiterlesen →

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Schwere auf meinen Lippen

Ich weine viele Tropfen der aufspritzenden Fontänen in die Fahrspur der sich verlierenden Bespaßten, Weiterlesen →

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Ruhe vor dem Sturm betrifft jeden Wurm

Vergessen, daß ein wütender Mob kaum aufzuhalten? Es nützt keine Festung vorm klaren Erkennen, wie Eliten unbedarft schalten und walten. Weiterlesen →

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Der frühe Vogel wird zum Opfer

Eine Kohlmeise war schneller, flog frech zwitschernd daher, die Amsel ärgerte sich deshalb sehr. Weiterlesen →

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Ihr Glanz um sie herum

Ein Elefant im Porzellanladen sei sie, in Trümmern ihre Ausstattung, zerbrochen die Fenster, die Sicht zur Welt. Weiterlesen →

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